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Kabelbinder retten die Welt! |
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Gummirettung - gut und günstig08.04.2008 | Verfasser: Bububär | Kommentare: 12 Stammleser Bubu zeigt zum wiederholten Male, dass einfache Lösungen gut und SEHR günstig sein können. "Es ist Samstagabend, man sitzt noch in der Garage und repariert das Fortbewegungsmittel der Frau. Fehler: Kupplungszug quietscht unerträglich.
Also Manschette aufmachen, nachsehen, evtl. schmieren und dann hat man schon das Problem: Die Metallklammer der Manschette ist zwar geöffnet, aber es ist keine Metallklammer vorhanden, um diese wieder zu montieren (sch... Einwegteile). Die Geschäfte haben natürlich geschlossen, aber Frau braucht das Auto dringend wieder.
Beim Blick in die werkstatteigene „Schlamperschachtel“ (da wo alles reinfliegt, was man grad nicht brauchen kann) lässt sich bestimmt noch einer dieser praktischen Kabelbinder finden.
Natürlich kann man die nicht nur für Kabel verwenden. Manschette leicht eingefettet, übergestülpt, Kabelbinder rum, festziehen, Schwanz abzwicken und fertig. Hält bombenfest. Kabelbinder gibt’s in allen möglichen Längen und Breiten. Selbst an meinem alten Ibiza hab ich damit eine Achsmanschette festgemacht, bei der diese Metallklammer abgerostet war. Und das hielt bis ich den Wagen nach Jahren weiterverkaufte tadellos und ohne Probleme.
Fazit: Kabelbinder verschiedener Breite gehören für die universelle Pannenhilfe in jedes Handschuhfach (kann notdürftig auch als Schlauchschellen-Ersatz dienen)."
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16.06.2008 | Sebastian |
Da muss man nur aufpassen... Kabelbinder an falschen Stellen können schnell zum Eigentor werden. Gerade wenn die Schläuche warm werden, passiert es schnell das der Kabelbinder den Schlauch dann durchschneidet... Also immer drauf achten wo man Kabelbinder ansetzt und wie Warm der Schlauch dort bei Betriebstemparatur dort werden kann... |
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28.06.2008 | Dieter Klett |
Naja, am Seat Terra eines Bekannten (so ne Art WG-Auto) habe ich erstmal die Achsmanschette außen mit so einem Tyrap (=Kabelbinder) zugebunden, die alte Metalllasche war zu lose, die Manschette hat sich verdreht, Fett ist rausgequollen, aber die Ideallösung scheint mir das noch nicht zu sein. |
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29.06.2008 | 9247 |
Mir leuchtet nicht ganz ein, warum Kabelbinder den Schlauch durchschneiden, aber Metallschellen, die dafür normal wesentlich besser geeignet sind (Erwärmen sich besser etc.), nicht? Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass die Kabelbinder schmelzen. Aber lieber einen der schmilzt als gar keinen.
Gibt es da einen Grund? |
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29.06.2008 | Stefan P. |
Ich habe den Tip noch etwas "verfeinert":
Anstatt normale Kabelbinder aus Plastik, gibt es auch welche
komplett aus Edelstahl gefertigt. (gibt es z.B. bei Reichelt
Elektronik)
Die sind robuster, ölfest, härten nicht aus und machen
jede Temperatur mit. |
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05.07.2008 | Bubu |
Dass ein Kabelbinder einen Schlauch zerschnitten hat, hab ich noch nie erlebt. Allerdings hab ich Kabelbinder auch in verschiedenen Breiten. Diese gibts nämlich auch in der Breite dieser Metallschellen.
Gruß
Bubu |
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18.10.2008 | sx2008 |
> Mir leuchtet nicht ganz ein, warum Kabelbinder den Schlauch durchschneiden, aber Metallschellen, die dafür normal wesentlich besser geeignet sind (Erwärmen sich besser etc.), nicht?
Kabelbinder sind ca. 2.5-4mm breit, Metallschellen etwa 8- 13mm. (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Je schmaler desto mehr einschneidend.
Wenn man unter den Kabelbinder einen Streifen Kunststoff aus einem Schnellhefter legt, dann "fühlt" die Gummimanschette keinen so scharfen Einschnitt. |
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19.01.2009 | jodeldidodel |
ich benutz die kabelbinder seit Jahren an meiner ente, und die hat noch viele Manschetten. Dicke Kabelbinder nehmen, wenns geht. sind die binder zu kurz kann man sogar 2 Kabelbinder verbinden. Wenn man die Manschette damit kaputt kriegt, dann war die Manschette eh schon so ausgehärtet und alt, das nix mehr geht.
Profi zeugs ist die Ligarex metall variante, kost aber geld. die zange für ne rolle band kost ~ 45 Euro, 50 meter band ca 20, und dazu muss man noch schlösser haben , 100 ca 6 euro..... |
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10.02.2009 | Dominik |
Auf diesen Trick musste ich bei der Reparatur einer Achsmanschette notgedrungen auch mal zurückgreifen, da ich die beigelegte (Metall)Klemmschelle nicht anständig drauf und vor allem zu bekommen habe.
Was ich mich jedoch schon immer gefragt habe: Sagt der TÜV zu dieser Art der Reparatur nichts? Sollte ja im Prinzip egal sein, denn fest ist fest. Aber hat da jemand mal Erfahrungen gemacht?
Gruß |
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06.05.2009 | tiptop |
Moin,
hab neulich "Afrika-Reparatur" gemacht.
Kardanmanschette war oben auf einem der "Spitzen" gerissen und es ist schon etwas Fett rausgeschleudert worden.
Hm also wie schnell reparieren, damit man noch etwas fahren kann und später ne neue Manschette einbaut?
Zuerst mit der Fettpresse ausreichend viel Fett in die Manschette geben.
Dann nehme man Frauchen's beste (Marken-)frischhaltefolie und umwickele die Bruchstelle unter leichtem Zug der Folie eng. In den "Tälern" der Manschette sitzen original Eisenringe bzw. solche Metallklammern. Die Folie so anbringen, dass sie ausreichend über die links und rechts gelegenen Metallteile steht. Über die Folie und die Metallteile dann etwas Schweißdraht oder Kabelbinder und fertig ist die provisorische Manschette.
Das hält noch ein wenig bis zur Reparatur.
An der Kardanwelle hält es sogar schon länger, da dort die Manschetten nicht abgeknickt werden, wie an der Lenkung.
Grüße |
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28.11.2009 | Orlando |
Man kann auch unter dem Kabelbinder, im Falle er anstatt Schlauchschelle gebraucht wird, etwas drunterlegen. z.B. Gummi eines Fahrradschlauches, damit der Druck etwas verteilt wird. |
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03.03.2010 | Micha |
Sau gut jungs das problem hatte ich auch.... |
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18.03.2010 | Florian |
Mir wurde sogar schon von einer VW "Fachwerkstatt" die Achsmanschette mit einem Kabelbinder befestigt und beim TÜV gab es auch keine Beanstandung. |
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