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Anleitung zum Wechsel von Antriebswelle und Achsmanschetten am Citroen AX |
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1. Ausgleichgelenke: geschmiert und geschützt Top |
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Als Wunder der Feinwerktechnik müssen Ausgleichgelenke an den Enden der Antriebswellen einer ganzen Stange von Belastungen die Stirn bieten. Zum unberechenbaren Fahrverhalten von Sitz-ganz-nach-vorne-Hausfrauen, die mit Vollgas und Bremse gleichzeitig fahren, kommen Stöße im Antriebsstrang wegen durchdrehender oder springender Räder unter Last. Die Gelenke müssen diese brutalen Kräfte auch bei eingeschlagenen Rädern übertragen. Damit das ohne Bruch geht, sind die radseitigen Ausgleichgelenke extrem genau gearbeitet und edel gesalbt, damit es ihnen nie an Schmierung mangelt.
Zum Schutz gegen widrige Witterung ist außenrum eine Gummimanschette, die allerdings irgendwann ihr Leben aushaucht und das Fett ins Freie entlässt. Das Zerstörungswerk der Umwelteinflüsse geht dann schnell und still vonstatten; erst wenn das Fett raus und Schmodder drin ist, macht sich der Gelenk-Gau bemerkbar. Ein kaputtes Gelenk knackert und rackert erst bei starkem Lenkwinkel auf dem Garagenhof und nach einiger Zeit auch bei Geradeauslauf. Hier hilft auch die neue Manschette nix mehr, vielmehr ist ein neues Gelenk fällig. Damit es nicht so weit kommt, lohnt sich ab und an ein Blick auf dieses preisgünstige Gummiteil. Sind Risse zu sehen, ist ein Austausch angeraten - der ist günstig und schnell gemacht. Hier im Bild ist die Reparatur auf der rechten Seite zu sehen. Auf der linken geht es im Prinzip genau so.
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2. Wagen aufbocken Top |
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Wir zeigen die Arbeit auf der Hebebühne - am Bordstein geht das natürlich auch, schindet allerdings die arthritischen Knochen. Noch dazu sollte man unbedingt darauf achten, den Wagen gerade und vor allem umkippsicher aufzubocken, weil auch das Leichtgewicht AX ein beträchtliches Gewicht auf die Waage bringt, wenn es auf der eignen Schädelplatte zu liegen kommt.
Vor allem Anheben sollte man aber einen Gang einlegen, die Handbremse ziehen und die Zentralmutter der Antriebswelle lösen. Die hat Schlüsselweite 30 und kann verteufelt fest sitzen. Wir verwenden eine anderthalbmeter lange Verlängerung auf einer ¾-Zoll-Nuss. Ein gekröpfter Ringschlüssel tut das Werk ebenso, muss aber unbedingt abrutschsicher aufgesteckt sein. Ist die Zentralmutter los, auch die Radbolzen lösen und dann den Wagen anheben.
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4. Querlenker und Spurstange lösen Top |
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Damit die Antriebswelle ausgebaut werden kann, muss das Radlagergehäuse vom unteren Querlenker ab. Hierzu die Mutter auf dem Befestigungsbolzen lösen und abschrauben. Den Bolzen herausziehen oder, wenn zu fest, von hinten mit einem Dorn herausschlagen.
Den Querlenker anschließend herunterdrücken und aus dem Kugelgelenk hebeln, damit die Gelenkwelle Platz bekommt. Das kann ebenfalls schwer gehen, wenn das Kugelgelenk lange genug fest gegammelt war. Gegebenenfalls mit einem Schonhammer nachhelfen. Das Spurstangengelenk lösen. Das ist nur auf der linken Seite zwingend nötig, weil die Antriebswelle hier kürzer ist. Auf der rechten hat die Welle etwas mehr Platz, trotzdem kann ein Ausbau nicht schaden. Mutter lösen und abschrauben. Das Gewinde vorher auf jeden Fall schön sauber machen und nicht mit Caramba geizen. Dreht sich der konische Bolzen des Gelenks (inklusive Gewinde) nämlich mit, muss der Gewindestummel arretiert werden, um die Mutter runterzudrehen.
Spätestens wenn das Federbein nun nur noch am oberen Domlager bommelt, lässt sich die Welle aus dem Radlagergehäuse herausziehen.
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5. Antriebswelle ausbauen, Getriebeöl auffangen Top |
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Die Antriebswelle ließe sich jetzt mit Eifer und Geifer aus dem Getriebe ziehen. Allerdings käme auch mehr als die Hälfte des Getriebeöls hinterher; das steht nämlich Oberkante Antriebswellen. Um den kostbaren Schmiersaft aufzufangen, empfiehlt es sich, das Öl vorher abzulassen oder vor dem Herausziehen der Wellen eine Schüssel unterzustellen. Ist das Öl noch richtig schön gelb und nicht zu dünn, so lässt sich der Schmiersaft wieder verwenden, nachdem man ihn durch ein Handtuch filtriert hat.
Die ausgebaute Antriebswelle vorsichtig in einen Schaubstock spannen, damit man freie Hand für die Operation am offenen Gelenk hat.
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6. Blechhülse des inneren Gelenks lösen Top |
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Citroen hat nicht an Komplikationen gespart, so dass die komplette Antriebswelle auseinander muss, wenn man dem äußeren Gelenk an den Fettkragen will.
Der Reihe nach und mit dem inneren Gelenk angefangen: Clic-Schelle abkneifen. Das geht mit einer Kneifzange prima, ein Seitenschneider leistet ebenfalls gute Dienste. Das Gros der Mechanik des inneren Gelenks ist in einer Blechhülse verborgen, die meist nur nach Zerstörung von ihrem Platz weicht. Für den geübten Amok-Schlosser ist das kein Problem; jedoch sollte beachtet werden, dass keine Späne in das Gelenk gelangen.
Hier im Bild zeigt unser Altmeister Fra Franzen aus Monaco, wie man die Manschette vorsichtig ansägt und den Blechmantel anschließend mit einer Wasserpumpenzange abknibbelt. Das geht zwar schwer, ist aber sicher und schonend. Ist der blecherne Lümmelmann zerfetzt, lässt sich der innere Flansch abziehen. Hierbei ist unbedingt die Lage zu den Laufkörpern des Gelenks zu beachten: wie schon erwähnt, sind die Laufflächen auf wenige Tausendstel zueinander gepasst und auch eingelaufen - die Dinger sollten nicht verdreht eingebaut werden. Wie man sich die Lage zueinander merkt ist wurscht, wir haben hier einen Streifen Teflonband und einen Edding bemüht.
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7. Innere Manschette mit güldenem Stern Top |
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Der sternförmige Träger der Laufkörper ist mit einem simplen Sprengring auf der Welle gesichert. Dieser Seegering löst sich mit einer passenden Zange am besten - mit einer Radiozange riskiert man, dass das Kleinteil mit höhnischem Dingeling! in einen finstren Schutthaufen der Werkstatt fliegt.
Innere Clicschelle der Manschette abknipsen und den Stern abnehmen. Der olle Rest der Manschette kann jetzt auch in die Tonne wandern.
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8. Das äußere Gelenk Top |
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Endlich ist Bahn frei zum äußerem Gelenk: hier auch die Clicschellen abknapsen und den fettigen Balg runterziehen. Voilá! Das Gelenk nach bestem Wissen und Gewissen sauber machen; wenn Reste der alte Schmiere drin oder dran bleiben ist das nicht weiter schlimm. Haben sich aber schon Sand oder Schmodder ihren Weg durch die Manschette gebahnt, muss der Feinwerkkram bis auf die Knochen sauber.
Anschließend die neue Achsmanschette aufziehen und mit der beigelegten Portion Fett füllen.
Bei der Montage des frischen Gummiteils darauf achten, dass der Faltenbalg in voll gebeugtem Zustand nicht straff anliegt. In aller Regel ist die Position der alten Manschette goldrichtig.
Die hier beiliegenden Schellen werden mit einem schmalen Schlitzschraubenzieher vorgespannt und anschließend zusammengeknapselt. Das geht mit einer Rabitz-Zange prima; die Schelle ist richtig gespannt, wenn sie sich von Hand nicht mehr auf dem Gummi verdrehen lässt.
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9. Fettdichte Blechbüchse Top |
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Die Abdichtung des inneren Gelenks ist wegen des Blechteils etwas komplizierter. Radseitig ist hier auch eine Gummimanschette vorgesehen; dieses faltige Teil sitzt in einer Blechhülse. Und diese Blechhülse wird getriebeseitig mit einem O-Ring gegenüber der Welle abgedichtet.
Wie auf dem Bild zu sehen, lässt sich der Balg nebst Hülse über die Welle ohne den Stern schieben. Dann wird der Stern (in der richtigen Position) montiert und mit seinem Sprengring gesichert. Der Sprengring passt nur, wenn man den Stern richtig herum auf die Welle schiebt. Eine Seite der Verzahnung hat nämlich eine leichte Senkung - die muss zur Welle hin zeigen.
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10. Blechbüchse zulöten Top |
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Die andere Seite des inneren Gelenks besteht aus dem Gelenktopf und dem Achsstumpf. Dieser Gelenktopf wird ebenfalls halbwegs sauber gemacht und mit einem frischen O-Ring versehen, damit die Blechbüchse auch abdichten kann.
Ist der O-Ring drauf, kann das Fett in die Büchse, anschließend kommt der Pott. In diesem Pott sorgt ein federbelastetes Druckstück dafür, dass das Gelenk ständig auseinander gedrückt wird. Druckstück und Feder müssen an ihren Platz, bevor die Blechhülse über den O-Ring geschoben werden.
Es macht ein leises "Flupp", wenn man mit einer Wasserpumpenzange leicht nachhilft. Die Welle ist jetzt fast fertig. Um das innere Kunstwerk französischen Automobilbaus nämlich wieder zuzukriegen, muss der Blechrand nach innen umgeschlagen werden. Das ist mit ein wenig Muße und einem leichten Hammer sauber hinzukriegen und sichert das Fett gegen Austreten und das Gelenk gegen auseinanderrutschen. Die Gelenkwelle ist fertig zum Einbau.
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11. Bon Appetit! Top |
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Die Montage geht im Prinzip genau so wie der Ausbau: Antriebswelle an ihrem Platz im Getriebe stecken und in das Radlagergehäuse einfädeln. Spurstangengelenk und Kugelgelenk am unteren Querlenker mit neuer Stoppmutter oder mit Loctite und 40 Nm anziehen. Sind alle Teile an ihrem Platz, könnte man Kopf über Hals ans Steuer springen und einen Satz Reifen auf dem Schasselysee lassen, wenn nicht noch Getriebeöl fehlen würde:
Dazu die Öleinfüllschraube an der Vorderseite des Getriebes aufdrehen und Getriebeöl 85W90 nachkippen. Das geht mit den handelsüblichen Rüsselflaschen eher beschwerlich - hier im Bild machen wir das konkurrenzlos elegant mit einem selbst gebauten Getriebeöleindrücker. Der Ölstand ist goldrichtig, wenn das Öl bei waagerecht stehendem Wagen anfängt, aus der Öffnung zu laufen.
Ist Öl drauf, beide Räder montieren und die Achsmuttern mit soliden 270Nm anziehen. Je nach Typ sind die Muttern mikroverkapselt oder müssen verstemmt werden. Bremsscheiben von allen Fettgriffeln reinigen. Räder montieren, Radbolzen anziehen. Probefahrt zum Boulanger des Vertrauens machen, ein paar Flöten holen und dick mit Pastete bestreichen. Bon Appetit!
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06.05.2007 | Dirk |
Warum baut ihr den Bremssattel ab, ist doch unnötig. Hast recht - es geht auch ohne Demontage. Allerdings ist dann wirklich wenig Platz. JEM |
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07.05.2007 |
Das ganze geht auch leichter mit einem Universalfaltenbalg. Den kann man über das Gelenk ziehen ohne die Gelenkwelle auszubauen und zerlegen zu müssen. |
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16.09.2007 | Friedrich T. Hallweg |
Hallo!
Habe auch schon mal eine Achsmanschette von einem AX wechseln müssen, jedoch habe ich das Ding auch ohne "aufsägen und auffriemeln" abgekriegt, und zwar so:
1. ATW in Schraubstock einspannen.
2. Schlitzschraubenzieher in geeigneter Dicke suchen und ansetzen.
3. Mit einem Hammer ringsum "aufzimmern".
4. Abziehen. La Voilá.
5. Achmaschette ersetzen und dann wieder reihum einbauen. |
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30.09.2007 | V. Kirschner |
Einfach superText u. Bild. Danke! |
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21.10.2007 | Lennart Riedel |
Der Artikel ist gut. Ich habe weder Spurstange noch inneres Gelenk abgebaut, sondern eine Universalmanschette auf links gedreht, in kochendes wasser gehalten und mit 2 großen Schlitzschraubenziehern von außen über das Gelenk gezogen.
Ging auch. |
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16.11.2007 | K.Kefalas |
Einfach nur super !!!
Gibts so ne Anleitung auch für den T4 ?
Und überhaupt: Ich such ne Anleitung zum Radlagerwechsel beim Golf III Variant hinten. Leider noch nicht. Schreib´ eine und nimm an unserem Mitschreibwettbewerb teil ;-) JEM |
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23.10.2008 | ole |
einfach super die Anleitung hat mir sehr geholfen und zeit gespart .... |
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08.11.2008 | frank_p_aus_st |
Mein "Dank" geht an Autoschrauber.de und Co! Als Hobby-und Freizeitschrauber hab ich mich heute auch mal an die Welle und Manschette gewagt :-) Euer Beitrag war mir ne echt grosse Hilfe. Kleiner Tip: Es geht auch ohne "Hülse ab, Montagekegel oder zerlegen". Bei mir war es der Fettbalg Radseite rechts. Mein Tip: Welle raus (wie hier super beschrieben), Schraubstock (Getriebeseite oben),Unischette innen fetten, grosser Öffnung vorraus über die Hülse an der Getriebeseite stülben und nach unten ziehen bis man meint es geht nicht weiter :-) Ich wurde eines besseren belehrt. Nun braucht man leider 4 Hände, drei ziehn nach unten und eine hält den Föhn. Vorsichtig föhnen und kräftig ziehen. Keine Angst, die Unischetten halten richtig was aus. Mit dem Schraubenzieher von oben vorsichtig nachschieben. Aber wie gesagt, vorsichtig, so`n Schrauber geht ins warme Gummi wie in Butter. Diese Machart klappte bei mir super und so würde ich es wieder machen (vorrausgesetzt: nur fettbalg an radseite defekt und nen Kumpel mit Föhn zur Hand) ! Gruss und Dank, macht weiter so. |
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08.11.2008 | frank_p_aus_st |
Sorry, hab in meinem Beitrag vergessen zu erwähnen > Die Art und Weise des Gummiüberzugs erfolgte an der Welle eines französchen 106er Löwen :-) Der hat aber eine identische Welle wie die AX Citrone. |
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05.12.2008 | Christopher |
Gibt es die Gelenke von der Antriebswelle auch einzeln oder nur als gesamte Antriebswelle zu kaufen!
Wenn ja wie heißt das radseitige Gelenk???
Die Dinger heißen "Ausgleichgelenk" - von mir aus auch mit Brücken-S, d.h.: "Ausgleichsgelenk". Andere sagen dazu "Achsgelenk" oder "Tripodgelenk". Meinen tun Sie damit immer das gleich: das Teil, was Du vor Dir auf der Werkbank hast. ;-) JEM |
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05.12.2008 | Christopher |
Hi ich wollte mal wissen ob man das "äußere Gelenk auch einzeln wechseln kann oder ob man die gesamte antriebswelle tauschen muss??? Tausch geht auch so, wie oben beschrieben. JEM |
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30.03.2009 | Stefan S. aus Graz |
Hallo, ich hab die Arbeit gestern durchgeführt und es geht bei weitem einfacher, wenn man die Blechhülse des inneren Gelenks mit einem scharfen Meisel und einem schmalen Schraubenzieher vorsichtig aufbörtelt. Nach Tausch der äusseren Manschette kann man die Innere mit der Blechdose wieder aufsetzen. Danach das Blech wieder um das Gelenk börteln. Zwei Schweisspunkte verhindern, dass die Blechhülse am Gelenk verrutschen kann. |
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