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Saarbrücken-Banjul 2007

Mit "Africar" in den Senegal

18.12.2006 | Autor: JEM

Männer am Limit, ein windschnittiger T3-Bulli mit antriebsstrangzerfetzenden 57 PS und 7500 Kilometer bis Banjul: DAS sind die Zutaten eines echten Abenteuers. Wir sind stolz, das Team "Africar" in den kommenden Wochen medial begleiten zu können und sind höchst gespannt, was Frank in sein Rosa Reisetagebuch schreibt.

Im Gegensatz zum Multimillionenevent "Paris-Dakar" ist die "Plymouth-Banjul-Challenge" seit 2003 die herausragende Gegenveranstaltung für ambitionierte Schrauber und Wüstenfahrer. Autos, die nicht mehr als 100 englische Pfund gekostet haben dürfen, werden von Privatleuten auf eigene Kosten in den Senegal geritten und vor Ort für einen guten Zweck versteigert. So weit, so einfach. Allerdings ist der Zielort Banjul gute 7500 Kilometer weit weg und die Strecke dahin wenig geeignet für die teilnehmenden Fiestas, Trabants oder Passats.

Frank und sein Kollege aus Saarbrücken haben einen 1988er T3 zum Wüstenschiff erkoren und starten als Team "Africar" am 28. Januar in den Senegal. Mittels Kuzwellenfunkgerät und Internet an die Welt angebunden, werden die beiden an dieser Stelle in den kommenden Wochen live über ihre Busreise der besonderen Art berichten und sind für alle Tipps und Hinweise offen. Schalten Sie also auch morgen wieder ein!

http://blogs.autoschrauber.de/africar

Inhalt

1. Saarbrücken-Banjul 2007

Kommentare: 4

1. Saarbrücken-Banjul 2007 Top

Im Gegensatz zum Multimillionenevent "Paris-Dakar" ist die "Plymouth-Banjul-Challenge" seit 2003 die herausragende Gegenveranstaltung für ambitionierte Schrauber und Wüstenfahrer. Autos, die nicht mehr als 100 englische Pfund gekostet haben dürfen, werden von Privatleuten auf eigene Kosten in den Senegal geritten und vor Ort für einen guten Zweck versteigert. So weit, so einfach. Allerdings ist der Zielort Banjul gute 7500 Kilometer weit weg und die Strecke dahin wenig geeignet für die teilnehmenden Fiestas, Trabants oder Passats.

Frank und sein Kollege aus Saarbrücken haben einen 1988er T3 zum Wüstenschiff erkoren und starten als Team "Africar" am 16. Dezember in den Senegal. Mittels Kuzwellenfunkgerät und Internet an die Welt angebunden, werden die beiden an dieser Stelle in den kommenden Wochen live über ihre Busreise der besonderen Art berichten und sind für alle Tipps und Hinweise offen. Schalten Sie also auch morgen wieder ein!

Das Blog ist Hier und die Seite des Team Africar dort Viel Vergnügen!

Kommentare Top

28.11.2006 | Steffen

Hi Leute, soll es in Zukunft mehr Blogs unter Autoschrauber geben? (da ja die Subdomain blogs.autoschrauber verwendet wird, ich aber keine index-Seite dieser Subdomain aufrufen kann...) ich fände es schön, wenn ihr in der Seitennavi einen Link auf den Blog-Bereich legen würdet... Vielleicht erklären sich noch ein paar Bastler bereit, ihre Erfahrungen mit Langzeitprojekten zu bloggen. Gruß Steffen

Hi Steffen, ja es soll! Weil Mathias aber zur Zeit chronisch überlastet ist, dauert es mit der Navigation noch etwas und auch das Blog selbst ist angesichts der knappen Zeit nur roh zusammengemetzgert. Das wird hoffentlich in den kommenden Wochen besser. Falls Du ein interessantes Projekt auf Tasche hast: her damit. Vielmehr: sag Bescheid und Blog los! JEM

28.11.2006 | Pumpernickel

Eine wirklich aufregende Geschichte scheint sich da anzubahnen! Ich bin schon sehr gespannt was alles so passieren wird .Die Idee finde ich einfach genial ; Zumal in dieser kalten Jahreszeit etwas Abeteuer und afrikanische Sonne bestimmt die Seele wärmt. Dem Team drücke ich beide Daumen !!!!

29.11.2006 | Georg Kleiber

In welcher Gruppe seid ihr ? Wir, in Gruppe 3, fahren von Wien aus mit, in einem 86er Toyota Tercel 4WD, gekauft um 100 Taler. Siehe www.cyborg.at ! Euch viel Glück, vielleicht sehen wir uns ja.

29.11.2006 | Team Africar

Hi Georg, hmm, das ist nicht auszuschließen, dass wir uns sehen. Wir fahren zwar in Gruppe1 und werden zunächst einen sehr komfortablen Vorsprung haben. Aber wenn Ihr mit Eurer Rennmaschie dann zum Gr3-Termin startet, wird dieser schnell dahinschmelzen :-) Nun ja, aber starten müssen wir erst mal können. Heute Abend bauen wir den Motor fertig zusammen. Ihr könnt uns ja in Euer Abendgebet einschließen :-) Wünsche Euch auch viel Glück! Schöne Grüße Frank PS: auch hier nochmal unser www: http://www.team-africar.de/index.html

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