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Zündkerzen richtig wechseln |
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Like a candle in the wind18.11.2004 | Verfasser: JEM | Kommentare: 4 Um Kerzengewinde zu schonen, muss alles fein sauber sein; die Kerze am besten von Hand andrehen. Damit es im Motor zur rechten Zeit am rechten Ort knallt, haben die Herren Konstrukteure neben vielem anderen Zierrat auch Zündkerzen unter der Motorhaube versteckt. Diese Dinger sind meist mit einem Gewinde M14x1,25 versehen und sitzen ganz, ganz hinten unten - da, wo man mit einer Verlängerung hinangeln muss. Wenn man einen Satz abgekaute Funkenspender wechselt, kann man sich mit einem kraftvollen Dreh an der neuen Kerze neben dem Kerzengewinde auch das ganze Wochenende versauen. Deshalb sollte man schon bei Losdrehen der alten Kerze mit Preßluft allen Gammel und Schmodder aus der Umgebung wegpusten. Um das Gewinde zu erhalten, die neue Kerze immer von Hand in die ersten Gewindegänge drehen und erst ganz zum Schluß mit einer Knarre festziehen. Bon allumage! |
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05.05.2005 | M.P.W. van de Kraats |
Bitte bei montage die Kerze nur Handfest eindrehen und dan mit die Knarre Hoechstens 90 Grad umdrehung nachgeben.
Wenn Mann zu fest anzieht, verformt sich das Metal der Kerze und kann der Isolator sich lockern, mit alle Elend der das mit sich bringt.
Beim beurteilen gebrauchte Kerzen mal aufpassen auf den Dichtungs-Ring, die darf nicht ganz plat sein. |
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15.08.2005 | Olli Henseler |
Und vor dem verschrauben ein Tropfen Hochtemperaturfett vom letzten Gelenkmanschettenwechsel auf den Gewindegang und siehe da, kein festfressen mehr! |
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22.05.2006 | Dalli |
Natürlich ist bei Motorarbeiten immer Sauberkeit erste Priorität, es wird leider zu oft behauptet das man Kupferpaste zum Einschrauben verwenden soll, um jeden Zweifel darüber zu zerstreuen, Bitte lasst die Finger von jeglichen mittelchen!!!!!
Die Bohrung sauber machen, Kerze mit Fingern reindrehen, und bevor die Frage kommt warum da ein Dichtungsring dran ist, der dient als "Dehnring" der die Kerze davor bewart Haarisse zu bekommen. Also Kerze beim Festziehen ansetzen, bis Dichtung aufliegt denn, ca. 1/4 bis 1/2 Umdrehung weiter festziehen, so das Fest aber nicht angeknallt ist!!!!!!
Was bei Kupferpaste passiert wenn Sie warm wird ist folgendes, es verdunstet das Fett oder was da auch immer verwendet wird und es bleibt die Kupferspähne übrig, welche sich dann beim herausdrehen vor allem bei den guten alten Alu-Köpfen (weich wie Butter) im Gewinde frisst. Dann geht der Spaß los und einmal versaut, wirds nicht mehr besser, also Augen auf beim Eierkauf!!!!!
Immer daran denken nach Fest kommt ab!!!!
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22.05.2006 | Clemens |
Hätt ich den Artikel doch nur gestern abend schon gelesen. Mein Einzylinder von 1966 ist dank meines Kraftaktes an der Kerze nun bald in Besitz eines neuen Zylinderkopfes. |
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