Der Schlüssel08.10.2003 | Verfasser: JEM | Kommentare: 5 Um den Futterschlüssel ein für alle mal griffbereit zu haben, empfiehlt es sich, das Ding am Kabel festzubinden. Wenn man irgendwo Löcher machen will, kann man sprengen, schießen, scharf kucken oder, allereinfachst, die Bohrmaschine aus dem Holster ziehen.
Gut dran ist dann derjenige, dessen Maschine mit Schnellspannfutter ausgerüstet ist. Lässige Handbewegung - zack, Bohrer gewechselt. Wer mit altmodischen Zahnkranzfuttern rumhandwerkert, vermisst nicht nur die Lässigkeit des Schnellspannfutters, sondern auch meist irgendwann den Bohrfutterschlüssel. Dieses kleine Scheißteil liegt spätestens nach dem dritten Bohrerwechsel unter der Werkbank, irgendwelchen Unterlagen oder Bin Ladens Kopfkissen. Die an der Maschine befindliche Gummitülle ist in Sachen Aufbewahrung ein schlechter Freund und hilft nur, den Schlüssel irgendwo im Freien zu verlieren. Richtig sicher ist neben einem Wechsel zum Schnellspannfutter, den Futterschlüssel mit zwei Kabelbindern an der Zuleitung festzuknebeln. Das spart Zeit und Nerven.
|