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Futterschlüssel festbinden

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Der Schlüssel

08.10.2003 | Verfasser: JEM | Kommentare: 5

Um den Futterschlüssel ein für alle mal griffbereit zu haben, empfiehlt es sich, das Ding am Kabel festzubinden.

Wenn man irgendwo Löcher machen will, kann man sprengen, schießen, scharf kucken oder, allereinfachst, die Bohrmaschine aus dem Holster ziehen.

Gut dran ist dann derjenige, dessen Maschine mit Schnellspannfutter ausgerüstet ist. Lässige Handbewegung - zack, Bohrer gewechselt. Wer mit altmodischen Zahnkranzfuttern rumhandwerkert, vermisst nicht nur die Lässigkeit des Schnellspannfutters, sondern auch meist irgendwann den Bohrfutterschlüssel.

Dieses kleine Scheißteil liegt spätestens nach dem dritten Bohrerwechsel unter der Werkbank, irgendwelchen Unterlagen oder Bin Ladens Kopfkissen. Die an der Maschine befindliche Gummitülle ist in Sachen Aufbewahrung ein schlechter Freund und hilft nur, den Schlüssel irgendwo im Freien zu verlieren.

Richtig sicher ist neben einem Wechsel zum Schnellspannfutter, den Futterschlüssel mit zwei Kabelbindern an der Zuleitung festzuknebeln. Das spart Zeit und Nerven.

Kommentare Top

15.10.2003 | Hans-Jürgen

Hallo allerseits, ich ziehe den Hut vor dieser Lösung, denn sie ist auch vom Gesichtspunkt Sicherheit her brilliant: selbst die größten Torfdeppen müssen vor dem Bohrerwechsel den Stecker ziehen und können sich nicht einmal versehentlich "anbohren", wie ich schon mehrmals erleben durfte. Das Anbinden des Futterschlüssels in Steckernähe wird in eine Betriebsanweisung umgesetzt.

20.10.2003 | B.

Mach ich auch so. Bei mir liegt der Knebel des Schlüssels aber parallel zur Kabellängsachse. Vorteil: wenn ich gerade beide Hände voll habe und mit der Maschine quer zwischen den Zähnen durch die heiligen Hallen schlappe, bleibt die herabbaumelnde Zuleitung nicht mehr so leicht an rumliegendem Gerümpel hängen. Und wir schrauben ja nicht im OP, nä.

27.04.2004 | Gordon

Das ganze kann man auch prima auf den Schlüssel der FLEX übertragen, der -wenn überhaupt- immer im Werkzeugkasten ganz unten unter den verbogenen Gewindestangen, kaputten Dübeln, abgerissenen Schrauben und den drahtlosen Drahtbürsten liegt. Dann muss man endlich nicht mehr den Schraubstock bemühen um von Schrupp- auf Trennscheibe zu wechseln.

19.08.2004 | Moses

ne echt klasse idee. hab ihn voher immer mit nen paar runden Isolierband am Kabel befestigt,was mit der Zeit zur Folge hatte, dass sich die Isolierung vom Kabel entfernt hatte und man irgendwann ganz schnell dahinter kam, dass sich in der Steckdose 230 Volt befinden. Werds jetzt besser machen!!

12.10.2006 | cb400n

In werkstätten wird das auch sehr oft gemacht, klappt einwandfrei und ist dann quasi "idiotensicher" von wegen selbst anbohren ;)

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