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Anleitung und Werkzeugkunde Messschieber |
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1. Das Messwesen Top |
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Eine große Gnade und Gabe der industriellen Revolution war nicht nur die 60-Stunden Woche, sondern auch ein einheitliches Mess- und Maßwesen. Die wundersame Normung von immer wieder benötigten Teilen. Die Durchsetzung von Meter, Kilo und Sekunde.
Mag die Abschaffung der Kinderarbeit in den Bleiminen auch furchtbar sein - die Ausbreitung von Normen war ein Segen.
Als Folge dieser Entwicklung kann man heute in den Laden gehen, sich eine Schraube M24 mal 1,5 kaufen und die auf der anderen Seite der großen Weltkugel in eine Mutter M24 mal 1,5 drehen, ohne dass man dabei Späne produziert. Die Erfindung des Messschiebers hat in der Geschichte der Messtechnik dabei fast den Stellenwert, den das texanische Justizwesen der humanphysiologischen Wirkung des elektrischen Stroms beimisst.
Wenn es also in der Werkstatt darum geht, eine Schraubengröße zu bestimmen, eine Blechdicke zu messen oder einen Rohrdurchmesser festzustellen, wird man in aller Regel am rechten Hosenbein des Arbeitsanzuges herumnesteln. Da ist nämlich allermeist eine Tasche angenäht, in der der Messschieber steckt.
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2. Der Taschenmessschieber Top |
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In diesem Artikel soll es vornehmlich um den schnöden Taschenmessschieber gehen. Neben dieser Bauform gibt es noch Digitalmessschieber, die gleich einen Ziffernwert auswerfen oder Uhrenmessschieber, die eine Messuhr eingebaut haben.
Hier im Bild sind fünf verschiedene Messschieber zu sehen. Drei große und zwei Taschenmessschieber. Die größeren benutzt man in aller Regel bei der Arbeit an Drehbänken oder Fräsmaschinen. Braucht man in der Autowerkstatt selten. Hat man aber die Möglichkeit, so was irgendwo günstig einzukaufen und noch Platz im Keller, schadet der Besitz nicht.
Messschieber werden in allen möglichen Längen hergestellt: Firmen, die Pumpengehäuse mit einem Durchmesser von 1500 mm bauen, brauchen entweder Lehren in dieser Größe oder ein Messschieber dieses Kalibers. Um den von der Werkzeugausgabe zur Werkbank zu schleppen, muss man aber fast dem Kollegen bescheid sagen.
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3. Digital Top |
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Wunderbare Zwitterwesen zwischen Messschieber und Bügelmessschraube sind Digital- oder Uhrenmessschieber. Diese Dinger waren noch vor wenigen Jahren sündhaft teuer und am besten in der verschlossenen Schublade, in Ölpapier gerollt, aufbewahrt. Heute sind, Japan sei dank, Digitalmessschieber erschwinglich. Die Handhabung ist denkbar einfach und bedarf keiner Erklärung. Ein ordentlicher Digitalmessschieber misst auf ein echtes Hundertstel. |
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4. Uhrenmessschieber Top |
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Uhrenmessschieber kamen vor der Digitaltechnik, messen ebenso genau, sind aber deutlich empfindlicher und können wegen der Miniatur-Zahnstange im Messschenkel keinen Dreck ab. Die wollen und müssen in der Schublade liegen und werden nur rausgeholt, wenn man sich die Hände gewaschen hat. Brutales Zusammenstauchen oder Auseinanderruppen können sie im Gegensatz zum Digital-Kollegen überhaupt nicht leiden |
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5. Knopfmaß Top |
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Für den Klempner-Einsatz in Gas, Wasser und Unrat eignet sich das Knopfmaß. Dieser kleine Messingschieber kann auch mal runterfallen oder im Spülkasten liegen bleiben. Er misst eh nicht sonderlich genau und kostet nicht die Welt. |
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6. Der Schieber und Du Top |
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Der Messschieber, den Vadder "Schieblehre" und Opa "Schublehre" nennt, besteht im wesentlichen aus zwei Teilen: der Schiene und dem Schieber. Die Schiene ist aus Werkzeugstahl, trägt den Maßstab und hat an einem Ende einen festen Messschenkel. Der Schieber ist das bewegliche Teil, bildet den zweiten Messschenkel und verfügt über eine Feststellschraube und den Nonius. Diese Feststellschraube ist dann wichtig, wenn man an einer eklig-unzugänglichen Stelle misst und den Messwert erst mal festklemmt, um ihn dann bei Lichte besehen, abzulesen.
Einige Messschieber haben auch eine Reibungsklemmung oder Schnellverstellung - das ist Geschmackssache. Der Nonius ist die auf den ersten Blick sinnlos scheinende Skala am beweglichen Schieber. Er ist das Teil, das den Messschieber vom Zollstock unterscheidet. Mit diesem Nonius ist es möglich, aus einem pfleglich behandelten Messschieber eine Genauigkeit von einem zwanzigstel Millimeter rauszuholen.
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7. Schneidenformen Top |
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Ein Taschenmessschieber verfügt über zwei sich gegenüberliegende Schneidenpaare. Ein Schneidenpaar ist für Innenmessungen, das andere für Außen. Peng.
Die meisten Schneiden laufen konisch zu und sind, damit sie nicht ausbrechen, etwas angefast. Eine kleine Bohrung kann man deswegen nicht ganz genau messen. Hierfür besser geeignet sind gerundete Schneiden eines Werkzeugmacher-Messschiebers. In den allermeisten Fällen tut´s aber auch die normale Schneidenform.
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8. Außen messen Top |
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Will man, wie hier im Bild, die simple Kantenlänge eines Stahlklotzes messen, nimmt man den Messschieber in die Rechte und drückt den Schieber sachte zusammen. Sollte an dem Klotz, weil vielleicht frisch gesägt, noch ein Grat sein, macht das nix. Die Messschenkel sind ein wenig ausgespart, so dass man IN der Fläche misst.
Bei dem Schenkel für Innenmessung ist das genauso - selbst wenn das Rohr nicht astrein gratfrei ist, misst man dank Aussparung den richtigen Wert. Allerdings kann man den dann nicht festklemmen und "mitnehmen", sondern muss ihn vor Ort ablesen, weil man den Schieber ja nicht über den Grat kriegt. |
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9. Bohrungen Top |
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Dritte Anwendung des Taschenmessschiebers ist das Feststellen der Tiefe von Bohrungen oder Nuten. Dazu ist am beweglichen Schieber auf der Rückseite der Schiene eine dünne Zunge angebracht, die unten aus dem Fuß der Schiene rausfährt. Um damit zu messen, setzt man den Messschieber mit seinem Fuß auf die Oberfläche des Werkstücks und versenkt die Zunge des Tiefenmessers in die Bohrung oder Nut. |
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10. Stufen Top |
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Im Anwendungsfall vier kann man mit dem geliebten Instrument Stufen messen. Das geht im Prinzip ähnlich wie mit dem Tiefenmesser, ist aber genauer, weil die Auflagefläche größer ist. |
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11. Die Präzision Top |
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Fall fünf bis unendlich betrifft die Zweckentfremdung des Präzisionsinstruments: Es gibt Leute, die Messschieber als Zange benutzen, damit Rollgabeschlüssel ersetzen oder anlässlich Weihnachten Nüsse knacken. In der Tat kann man mit einem Messschieber noch allerhand andere Dinge stellen, verkürzt so aber rasch Lebensdauer und Präzision.
Das Ding sollte deshalb immer sicher und rostfrei aufbewahrt werden. Nicht zuletzt, weil die lieben Mitschrauber damit Nüsse knacken wollen oder grade kein Rollgabelschlüssel zur Hand ist.
Wenn man die großen Messschenkel zusammenschiebt und gegen das Licht peilt, darf kein Lichtspalt sichtbar sein und die Anzeige muss auf Null stehen. Hat man beim letzten Mc-Gyver-Einsatz doch eine Scharte in einen Messschenkel gehauen, kann man die mit einem ganz feinen Ölstein wieder rauswetzen. Anschließend wieder gegen das Licht und kontrollieren, ob bei zusammengeschobenen Messschenkeln auch Null angezeigt wird.
Mit der gängigsten Ausführung kann man 150mm messen. Wie schon erwähnt, existieren aber auch Geräte, die man zu zweit handhaben muss. Keuch.
Die merkwürdige Skala und Teilung am unteren Teil des Schiebers heißt Nonius und erlaubt, bis zu einem zwanzigstel genau zu messen. Es gibt Teilungen, die versprechen eine Genauigkeit von einem Fünfzigstel. Das bleibt in aller Regel ein frommer Wunsch und funktioniert nicht.
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12. Der Nonius Top |
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Dieser Nonius ist das, was den schnöden Taschenmessschieber vom Zollstock und Knopfmaß unterscheidet. Die Nonius-Skale ist anders geteilt als die des festen Messschenkels. Deswegen ist immer ein anderer Strichpaar deckungsgleich.
Auf diesem Bild ist der Wert 23,85 Millimeter im Messschieber eingeklemmt. Die Null des Nonius zeigt auf den Wert 23.
Also beträgt der Messwert schon mal 23 Komma irgendwas. Die Suche nach der genauen Nachkommastelle ist leicht: da, wo sich einer der Noniusstriche mit einem Strich der Schieberskala deckt, hat man den exakten Wert. Im Bild ist das mit einem Bleistiftstrich angedeutet. Zur Übung empfiehlt es sich, mal den Messschieber mit in die Sauna oder ins Nagelstudio zu nehmen und da mit Ruhe ein wenig rumzuprobieren. Eine sehr schöne Java-Animation, in der die Noniusschieberei deutlich wird, findet sich bei der Uni Erlangen.
Um den Nonius halbwegs korrekt ablesen zu können, muss man lotrecht auf das Ding kucken. Wenn man den Nonius von halbschräg anlinst, kann man sich locker um einen Zehntelmillimeter verhauen. Dieses fehlende Zehntel entscheidet oft über "Gut" oder "Ausschuss".
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13. Das Tiefenmaß Top |
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Letzte, besondere Bauform des Messschiebers ist das Tiefenmaß. Kann man mit der Zunge, die hinten aus dem schnöden Taschenmessschieber rauskuckt, schon ganz passabel Tiefen von Bohrungen feststellen, so ist das mit einem Tiefenmaß erheblich genauer. Das Ding hat nämlich eine stabilere Zunge und kann kaum verkantet werden. Die Anwendung ist dieselbe wie die des Messschiebers. |
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14. Alles geht Top |
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Während man bei Schraubenziehern klar zwischen Murks und Spitzenqualität, die noch nach drei Jahren harter Arbeit gut aussieht, unterscheiden kann, ist das bei Messschieber nicht so leicht. Die Dinger sind, pfleglich behandelt und von diebischen Kollegen verschont, kaum kaputtzukriegen. Dafür sind sie, vom Digital- oder Uhrenmessschieber mal abgesehen, nämlich zu einfach konstruiert.
Ein einfacher Taschenmessschieber von Promat, Format fängt bei vielleicht 15 Euro an. Für das High-End-Produkt von Hahn & Kolb oder Mauser legt man vielleicht das fünffache hin. Messen tun die Teile alle dasselbe. Selbst die russischen Flohmarktschieber taugen in aller Regel was.
Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben Geräte von Mitutoyo oder FEKU. Die etwas besseren Teile haben einen nachstellbaren Schieber. Das ist meist an zwei Schräubchen auf der Längsseite zu erkennen. Braucht man allerdings alle vier Jahre zu Weihnachten, wenn überhaupt.
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15.04.2003 |
Guten Tag, habe ich da was falsch verstanden? Zitat "Mag die Abschaffung der Kinderarbeit in den Bleiminen auch furchtbar sein " Zitat Ende. Ist das ehrlich so gemeint? Nix für ungut! Lambda1
Hallo Lambda1, ich gebe mal einen Tipp ab: Jens hat wieder zu lange in der Technik-Geschichte (Band 3 oder 4?) geblättert. Anschließend bekommt er immer diesen irren Blick, und wenn er dann keine Omas vom Zebrastreifen hupen kann, nun ja... (ok, war ein Scherz ;o). Nein, es ist natürlich nicht ernst gemeint. Das ist eine von Jensens polemischen Bemerkungen. Nicht nett, aber das Thema Kinderarbeit in Bleiminen ist ja auch nicht lustig. Viele Grüße, Mathias. |
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17.05.2003 | franz josef ostermann |
vom feinsten. |
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23.05.2003 |
Hallo,
hast Dir wieder einmal sehr viel Mühe gemacht. Aber es hat sich wieder einmal gelohnt ! Sehr gut.
Gruss,
Niko
-Danke!, Jens |
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09.07.2003 | Thomas Ruber |
Der Artikel ist sehr gut und informativ geschrieben!
Ich habe ursprünglich mal Werkzeugmacher (mein 1. Beruf) gelernt und kann daher aus eigener Erfahrung ein Urteil abgeben. Zu "meiner Zeit" (Jahrgang 1934) nannte man die Messschieber allerdings noch Schublehre, ich bin also einer dieser Opas!
Weiter so! |
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19.08.2004 | Olli (Techniker) |
Informativ und sehr auflockernd geschrieben. Obwohl ich mit den Funktionen eines Messschiebers vertraut bin, habe ich doch bis zum Ende gelesen und es nicht bereut. |
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16.09.2004 | Armin Röder |
Hallo Schrauberteam, hab mit Autos nu gar nix am Hut, brauchte aber ne Erklärung zum Nonius. Also: Super bebildert und strukturiert, super erklärtund super geschrieben! - kurz ich habs kapiert und die Seite zu den Lesezeichen hinzugefügt.
Sowas wünscht man sich woanders auch! Danke! Jens |
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21.09.2004 | Martin |
SUPER |
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17.11.2004 | sstaiger |
Es gibt auch noch die Superbillig-Kunststoffschieber. Die haben einen schlechten Ruf, sind aber erstaunlich genau (auch Nonius) - reicht für die normalen Arbeiten am Auto.
Vorteil: darf auch in der Gammelecke oder im Auto bleiben und geht dann dank Rostfreiheit immer noch. Wird außerdem nicht geklaut :-) |
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14.04.2005 | Stefan |
Hallo erstmal.......
Mensch das ist mal eine astreine und wirklich prima ausgearbeitete Erklärung die auch Unwissende verstehen.
Schade dass man soetwas nicht öfter findet. |
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14.06.2005 | Karsten |
Danke! ein sehr nützlicher Text |
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25.08.2005 | philipp |
bitterbös und akkurat. dankschön! |
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30.10.2005 | Roman Köppel |
Hi,
muss sagen, Saubere Arbeit! Jetzt muss ich für mein Arbeitsbuch nicht mehr alles raussuchen sondern habs gleich hier o.0 :). Bis jetzt hatte ich das Teil noch net gerafft, doch nun, ich checks. Danke!
Gruss |
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09.11.2005 | Chris |
klasse geschrieben. sogar für studenten verständich :-)
danke |
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20.09.2006 | leo |
es ist top das ihr das gemacht habt.Ihr seit meine rettung Gern geschehen! JEM |
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23.11.2006 | Legofrauchen |
Vielen lieben Dank für diese schönen Artikel hier. Habe auch schon den (bzw. die, vier warens glaub ich) Artikel zum bohren genossen. Ich muss, dank meiner Nicht-Ausbildung in der Uni, mir jetzt selbst den ganzen Kram aneignen um es den Schülern in der Schule im Fach Arbeitslehre beizubiegen. Dabei ist diese Seite hier doch echt ein Lichtblick! Ach ja, bin übrigens auch noch weiblich und versteh es trotzdem, jedenfalls wenn ihrs erklärt :-). Das freut uns doch! Empfiehl uns weiter ;-) JEM |
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28.05.2007 | klaus |
alle achtung - perfekt |
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13.09.2007 | Hans-Karl |
Hallo,
ich bin Generation "Schieblehre" , kann alles bestätigen! Wir arbeiteten damals auch noch mit dem "Rechenschieber", den heute auch fast keiner mehr kennt. Ein Tip noch: Die meist geschenkten Schieblehren aus Kunststoff sind sehr zu empfehlen bei allen Messungen an elektrischen Teilen wie Knopfzellen usw., man baut keinen Kurzschluß.
Der Stil der Ausführungen animiert zum Weiterlesen. Fachbücher sind immer so sachlich ernst ! p>Danke für das Kompliment! JEM |
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03.12.2007 | Christian |
Vielen Dank!
Sehr gut formuliert und für jedermann verständlich. |
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21.11.2008 | Rolf Wittig |
Sehr guter und informativer Artikel !
Aaaber Vorsicht ;-) Wie mein Ausbilder schon sagte:
Wer viel Misst misst Mißt :-) |
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07.09.2009 | Egon |
Danke, ich habs wieder drauf,
brauche mir jetzt keinen "digtalen" zu kaufen.
Egon |
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12.10.2009 | Otto, ein armer Lehrer |
eh Leute, das ist ein ganz toller Artikel!!
echt super!!
lg Grüße aus dem ösiland |
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