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Anleitung zum Schutzgasschweissen |
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1. Jetzt wird geschweißt. Top |
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Je nach Leistung kann man mit dem Schutzgasgerät allerhand schweißen. In vielen Metallbaubetrieben kommen Schweißtrafo und Elektrode nur in Spezialfällen zum Einsatz - 90% aller Arbeiten werden mit Schutzgas erledigt. Im Karosseriebereich schweißt man fast ausschließlich mit Schutzgas. Bleche und Profile von 3mm sind für die meisten Geräte kein Problem.
In diesem Artikel behandeln wir Sicherheit beim Schweißen, Vorbereitung der Naht und Einstellung des Geräts.
Beim Schweißen gilt wie überall: safety first. Das fängt bei den Schutzklamotten an und hört beim Feuerlöscher auf.
Wie alle Schweißverfahren ist Schutzgasschweißen eine heiße Angelegenheit. Gerade, wenn man nicht an 110%ig sauberen Blechen schweißt, gibt's ab und an eklige Spritzer und Puffer. Manchmal fliegen glühende Perlen auch noch Sekunden, nachdem der Lichtbogen erloschen ist, über den Werkstattboden. Sehr unschön, wenn einem ein glühender Spritzer in die Badelatschen hüpft.
Die Arbeitsklamotten sollten in jedem Fall aus Baumwolle sein. Es gibt auch flammenhemmendes Zeug unter dem Handelsnamen "Proban". Klempner haben so was an - ist leider ziemlich teuer. Schützt allerdings auch prima gegen Funkenflug beim Schleifen oder Trennen.
Wenn man "mal eben" eine Naht auf der Werkbank zieht, mags noch ohne gehen. Wer aber quadratmeterweise Bleche in ein Restaurierungsobjekt brät, sollte über die Anschaffung solcher Sachen nachdenken. Wenn man sich, auf dem Rücken unter der Kiste liegend, mit ein paar Schweißperlen auf dem Bauch so richtig in Brand gesetzt hat, wird die Sache filmreif. Vor allem merkt man das erst, wenn die Glut auf der Haut angekommen ist. In aller Regel knallt man vor Schreck mit der Birne gegen den Unterboden und kommt dann schreiend und qualmend unter dem Wagen hervor. Die Arbeitskollegen freuen sich über ein solches Bild.
Sicherheitsschuhe aus Leder sind ebenfalls empfehlenswert, eine Lederschürze, wie auf dem Bild ist angebracht, wenn man richtig viel schweißt. Der Dressman auf dem Bild hat einen lustigen Hut auf, der seine Haartracht vor Spritzern schützt. Für den gelegentlichen Einsatz empfiehlt sich auf jeden Fall eine Mütze.
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2. Schweißschild Top |
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Auf eines können allerdings auch die ganz hartgekochten, die mit Schliffkes und Nyltesthemd in der Werkstatt rumrennen, nicht verzichten: das Schweißschild.
Der Lichtbogen der Schweißflamme ist unerhört hell und auch für ganz hirnverbrannte nicht zu ertragen. Wer sich schon mal richtig verblitzt hat, und noch Stunden später dunkle Flecke auf der Netzhaut hatte, weiß das.
Neben der Tatsache, dass einem das Schweißschild die hässlichen Spritzer vom Antlitz fernhält, kann man also durch das Fensterchen den Lichtbogen beobachten.
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3. Glasscheiben Top |
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In dem Fensterchen befinden sich zwei Glasscheiben. Eine stark getönte Scheibe, die das Licht gehörig abdunkelt und eklige UV-Strahlen abhält und eine, die Spritzer abweist.
Diese Klarscheiben gibt's aus Glas und aus Kunststoff. Die Glasscheiben sind billiger, halten aber nicht so lange wie die Kunststoffscheiben. Diese Plastscheiben heißen "1000-Stunden-Gläser" und leben in der Tat zig mal so lange wie normale Glas-Klarscheiben und kosten eine Mark mehr.
Die schwarzen Scheiben gibt es in verschiedenen "Tönungen". Je mehr Schweißstrom fließt, desto heller der Lichtbogen. Die hier gezeigte Stärke 10 ist ein guter Mittelwert, der für alle üblichen Schutzgasschweißungen hinhaut. Damit kann man auch alle üblichen Elektrodenarbeiten sehen und ertragen.
Schweißschilde werden in verschiedensten Formen und Farben verkauft. Dieses Kunststoffschild ist eine robuste Sache. Billige Schilde aus dem Baumarkt bestehen zum Teil nur aus schwarzer Pappe mit Holzgriff. Das hält meist nicht lange und schützt vor allem nicht die Hand, mit der man das Schild hält. Die ganz betuchten oder Profischweißer haben Helme auf, deren Sichtfeld sich beim Schweißen abdunkelt. Sobald helles Licht auf eine Fotozelle fällt, dunkelt sich das Visier in zwei oder drei Tausendstel Sekunden ab. Sehr fein, sehr teuer.
Beim WIG-Schweißen, bei dem man den Brenner in der einen und den Zusatzwerkstoff in der anderen Hand hat, geht's gar nicht ohne diesen Darth-Vader-Helm. |
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4. Brandschutz Top |
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Letztes und hochwichtiges Utensil beim Schweißen ist der gute alte Feuerlöscher. Oder Wassereimer.
Wenn man sich mit Temperaturen von über 1400° Celsius am Auto zu schaffen macht, können auch Bauteile Feuer fangen, die gar nicht gemeint sind.
Fast alle rostgefährdeten Hohlräume sind heute (zum Glück) mit Wachs oder Hohlraumkonservierung behandelt. Viele Ecken sind gegen Dröhngeräusche ausgeschäumt oder mit Dämm-Matten beklebt. Das ist alles 1a - Petrochemie und in keiner Weise feuerfest!
Glücklicherweise sind die meisten Hohlräume dicht und abgeschlossen, ein Feuer also nach wenigen Sekunden wegen Sauerstoffmangel wieder aus. In anderen Fällen kann es aber ganz gehörig fackeln.
Ein paar Flämmchen kann man meist auspusten. Für ein etwas handfesteres Feuer braucht man aber schon ein paar Tassen oder einen ganzen Eimer Wasser. Wenigstens der sollte irgendwo griffbereit stehen. Sehr dumm, wenn man mit dem Wasser nicht dahinkommt, wo das Feuer lodert. So richtig UNTERM Auto hilft dann nur noch der Feuerlöscher.
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5. Vorbereitung Top |
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Alles, was verschweißt werden soll, muss sauber sein. Metallisch rein, sozusagen. Diese porentiefe Reinheit findet man in den wenigsten Fällen. Meist ist auf dem Blech oder Profil irgendein Lack drauf oder eine fiese Wachsschicht oder Öl oder eine Feuerverzinkung.
In allen Fällen gilt: runter damit. Zumindest an der Schweißstelle selbst.
Der Kram (allen voran Feuerverzinktes oder gar Cadmiertes) ist, wenn verbrannt oder verkokelt, ziemlich ungesund. Das könnte man als stahlharter Schrauber vielleicht noch in Kauf nehmen, wenn die Nähte was würden. Werden sie aber nicht.
Die Schweißflamme kleckert und meckert und spritzt. Nähte auf öligen oder noch lackierten Stellen werden reichlich kruckelig.
Alle Stellen, an denen geschweißt werden soll, also vorher metallisch blank machen. Ruhig noch einen Zentimeter zugeben. Denn das, was da an Lack noch steht, verbrennt durch die Hitze sowieso.
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6. Verzug Top |
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Beim Schweißen wird das Material warm. Oder heiß. Je nach Wärmeempfinden.
Alles, was warm wird, dehnt sich aus. Auch beim Schweißen. Leider nur an der Stelle, an der man schweißt. Und noch schlimmer: es zieht sich nicht mehr so zusammen, wie es mal war.
Dieses Phänomen, dass durchgeschweißte Radkästen oder vormals glatte Türen nach einer Schweißorgie aussehen wie das Hinterteil von Queen Mum, nennt man Verzug.
Dieser Schweißverzug lässt sich nie ganz vermeiden, aber deutlich verringern. Für die Festigkeit einer Schweißverbindung reicht es in aller Regel aus, die Naht nicht ganz durchzuschweißen. Mit kurzen Raupen oder Heftpunkten (die allerdings sitzen müssen) ist es meist getan.
Denn neben dem Wärmeverzug tritt beim Heißmachen von Stahl noch ein weiterer, meist unerwünschter Effekt auf: Versprödung. Wenn man eine Schweißnaht in die Prüfmaschine spannt und zerbricht, reißt das Material immer neben der Naht. Nie die Naht selbst. Das
Material selbst ist durch die Erwärmung spröde geworden.
Wenn man mit Schutzgas schweißt, kann man also Heften (kleine Punkte), kurze Raupen schweißen oder Durchschweißen (ganze, lange Nähte).
Ist der Verzug wurscht (das fette, alte Garagentor, an das ein neuer Knauf gebraten werden soll), kann man getrost Nähte ziehen, bis der Draht alle ist.
In nahezu allen anderen Fällen, muss man sich vorher über Verzug und Gestaltung der Schweißstelle Gedanken machen.
Diese "konstruktive Durchbildung" der Schweißstelle ist das, was viele TÜV-Onkels zu Kopfschütteln veranlasst und diesen Berufsstand so unbeliebt macht.
Falls man nämlich an tragenden Teilen nicht heftet, sondern lustig durchschweißt, ist der Verzug uninteressant, wohl aber die Versprödung. Der Kittelträger wird dann über Dauerbrüche räsonieren und hat nicht mal so ganz unrecht.
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7. Nähte und Masse Top |
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Fast alle Nähte oder Schweißpositionen beim MAG-Schweißen sind Überlappnähte, Kehlnähte oder Mischformen aus beiden. Bei der Überlappnaht überlappen sich die Bleche. Bei der Kehlnaht liegt die Naht in der Kehle der beiden Werkstücke. Genau genommen ist die Überlappnaht auch eine Kehlnaht - bloß eben eine sehr kleine.
Für beide Nahtformen gilt: der Spalt zwischen den Werkstücken muss klein sein. Je kleiner, desto besser. Bleche, die ein paar Millimeter auseinander liegen, kann man mit einer Art Brücke "zusammenbraten" - brauchbar geschweißt ist das nicht.
Wenn also die sauberen Werkstücke in Position liegen, fehlt zum Schweißen noch eins: die Masse. Das Werkstück bildet im Schweißstromkreis ja einen Pol, der Draht im Brenner den zweiten.
In unserem Fall "Lehrwerkstatt" mit blitzeblanken Schweißtischen und Werkstücken liegt die Masseklemme schlicht am Tisch. Man geht davon aus, dass die Bleche schon genug Kontakt zum Tisch haben und kann einfach losschweißen.
Am Auto oder Motorrad oder Gartenzaun muss man die Masseverbindung mitunter erst schaffen, d.h. ein Stück Lack wegschleifen und die Klemme da anlegen.
Beim teuren Kraftfahrzeug sollte die Masse unbedingt so nah wie möglich an der Schweißstelle liegen, damit keine Kriechströme über elektrische Verbraucher fließen können. Oberstes Gebot: Batterie abklemmen! Die Freude über einen meisterlich eingeschweißten Schweller währt nicht lange, wenn man nachher feststellt, dass Steuergerät und Lichtmaschinenregler wegen Überspannung hin sind.
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8. Zisch und Knatter Top |
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Liegt die Masse also da, wo sie hingehört, kann man losschweißen. Der einfachste Übungsfall besteht aus einer Überlappnaht. Man hält den Brenner im Abstand von vielleicht einem halben Zentimeter im Winkel von 45° vor die kleine Kehle und drückt auf die Vorschubtaste.
Klack. Bzzzzzzzzzzz.... Wenn der Lichtbogen brennt, fördert das Gerät Draht in das Schweißbad. Ist die Schweißlinse groß genug, zieht man den Brenner langsam an der Kante, an die die Naht soll, entlang. Vielleicht ein wenig pendelnd, damit das Schweißbad etwas breiter wird.
Ist das Gerät optimal eingestellt, produziert man dabei ein gleichmäßiges, zischend-knatterndes Geräusch und einen stabilen Lichtbogen.
Hat man das andere Ende der Naht erreicht, lässt man die Taste los und lehnt sich zufrieden zurück: well done!
Bei der Kehlnaht ist die Brennerhaltung ähnlich. Zusätzlich muss man hier noch darauf achten, dass die Naht auch wirklich auf BEIDEN Blechen liegt.
Hält man den Brenner nicht genau in 45°, liegt die Naht zu sehr auf dem einen oder dem anderen Blech. Sieht man sofort.
Hier könnte der Artikel eigentlich zu ende sein, denn alles weitere muss man üben, üben, üben. Nichts weiter.
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9. Vorschub und Strom Top |
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Am Schutzgasgerät kann man grob gesagt zwei Sachen einstellen. Drahtvorschub und Strom. Bei den allermeisten Geräten ist der Drahtvorschub an die Stromstärke gekoppelt, so dass das Gerät den Vorschub zurücknimmt, wenn man strommäßig einen Gang zurück schaltet.
Die richtige Einstellung von Strom und Draht ist dabei schlicht Erfahrungssache. Nimmt man zuviel Strom, brennt man Löcher ins Blech. Nimmt man dazu noch zuwenig Draht, reißt der Lichtbogen mit einem Zischen mitten im Schweißen ab.
Bei zuviel Strom werden einem die Schweißnähte oder -Punkte ständig durchfallen und sind dann auf der Rückseite des Blechs zu sehen.
Wünschenswert ist die Einstellung, bei der die Nähte schön tief einbrennen, aber nicht durchfallen.
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10. Einbrand Top |
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Bei zuwenig Strom brennen die Nähte nicht richtig ein, sondern kleben quasi nur an der Oberfläche. Das Problem tritt nicht nur auf, wenn man zuwenig Dampf einstellt, sondern auch wenn man zu dickes Blech verschweißt. Große Bauteile nehmen gewaltige Mengen Wärme auf. Die Wärmemenge, die das Schweißgerät liefern kann, ist aber begrenzt. Um ein Blech von 15mm zu verschweißen, benötigt man schon ein Gerät mit einer Leistung jenseits der 250 Ampere.
Dieses "Wärmeschluckproblem" hat man auch dann, wenn man zwei Sachen miteinander verschweißen will, die unterschiedlich stark sind. Möchte man ein 0.8er Blech an ein 3mm-Profil braten, muss man die Naht fast ausschließlich auf dem Profil ziehen und nur ab und an mal auf das Blech rüberhuschen. Die meiste Wärme geht in diesem Fall in das Profil, das Blech nimmt nur eine marginale Menge auf.
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11. Üben, üben, üben Top |
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In der Anwendung ist Schutzgasschweißen das einfachste aller Schweißverfahren. Da man sich nicht, wie beim Elektrodenschweißen, um die Schlacke kümmern muss, kann man sowohl nachlinks als auch nachrechts schweißen.
Hat man den Brenner in der rechten Hand und nach rechts gekippt, wird man in den meisten Fällen "nachrechts" schweißen. In diesem Fall wäre das "schleppend" schweißen, weil man die Naht ja hinter dem Brenner herschleppt. Bewegt man den Brenner aber nach links, heißt das "stechend" schweißen - man sticht mit der Elektrode immer wieder auf kaltes Material.
In der Praxis wird man meist schleppend schweißen, vor allem, weil man das Schweißbad sieht und die Naht kontrollieren kann. Schweißt man stechend, wird die ja vom Brenner verdeckt. Außerdem sehen die Nähte bei beiden Verfahren unterschiedlich aus. Die stechende Naht brennt nicht so tief ein und liegt ein wenig mehr auf dem Werkstück als die schleppende. Wenn´s also um sehr dünnes Blech geht, vielleicht eine Alternative.
Leider kann man das geliebte Kraftfahrzeug nicht immer wie gewünscht kippen und auf die Werkbank legen. In den meisten Fällen wird man irgendwie überkopf oder sonstwie schweißen müssen. Da muss man sich jeweils überlegen, wie das Schmelzbad gerne läuft: nach unten nämlich. Überkopfnähte erfordern ein wenig Übung, sind aber machbar. Muss man eine senkrechte Naht ziehen, kann man das mit Schutzgas wunderbar. Dazu schweißt man in aller Regel von oben nach unten: eine Fallnaht. Das erfordert auch ein wenig Probieren, damit einen die Schmelze nicht überholt. Am besten an ein paar Zentnern Schrott üben.
Um mal richtig einen Nachmittag "durchzubraten", plündert man am besten die Schrottkiste eines benachbarten Schlosserei- oder KFZ-Betriebes und schleppt einen Kofferraum Auspuffrohre, verbeulte Kotflügel, Bremsscheiben, Winkelprofile und sonstiges Geraffel in den Schweißerkobel. Mit einer frischen Schutzgasflasche, einer neuen Drahtspule und einem Träger Bier macht man sich dann einen schönen Abend und backt alles zu einer wunderbaren Skulptur zusammen. Die kann man dann auf dem nächsten Weihnachtsmarkt für ein paarhundert Euro an entzückte Kunstliebhaber verscheuern. Das DivX-Filmchen (130K) zeigt eine Überlappnaht. Den Player kann man sich bei DivXherunterladen.
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14.06.2003 | Robert - Stephan Dambacher |
witzig und trotzdem sehr verständlich geschrieben. |
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17.02.2004 | Ercan |
Ist zwar ein Tolles Video, so eine Naht wird aber die beiden Bleche schlecht zusammenhalten. ;)
klaro, ist ja auch nur ein Beispiel. Jens |
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10.08.2004 | Sven |
Als angehender Maschinenbauer und Praktikant in einer Schlosserwerkstatt habe ich diesen Artikel (wie die meisten hier) mit großen Interesse gelesen, obwohl er eigentlich nix neues enthält
Dass muss wohl an dem guten schreibstil und der Prise Humor liegen, die mir mehr als einmal die Tränen in die Augen getrieben hat. Freut uns! Jens |
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18.09.2004 | Torn |
Hallo Jens, ich habe Deine Artikel mit viel Freude und Interess gelesen. Du scheinst ein leidenschaftlicher Schweisser zu sein, so wie ich wohl an alten Holzbooten rumrestauriere. An denen gibs mitunter leider auch mal was zu bratzeln.Was mir an Deinen Artikel fehlt: einige Tipps zur Anschaffung der richtigen Gerätschaften (welche Firma stellt welche Schweissgeräte her: der Markt ist ja unübersehbar voll mit schlechten und guten), außerdem fehlen mir: Literaturangaben, wo man die vielen kleinen Details erlesen kann, um über Deine gebrachten Infos noch mehr Schweisser-Wissen in seinem Hirn akkumulieren kann... Grüße Mit den Einkaufstipps ist das so ne Sache: Qualitäten ändern sich mit den Jahren. Markenware (Fachhandel) ist aber in jedem Fall besser als Chinaplunder. Obwohl die meiste Markenware inzwischen da produziert wird. Anyway: Lieber ein gutes Gebrauchtgerät als ein billiges Neugerät. Bibliographie muß ich leider passen - Diese Artikel stehen hier, weil es kaum brauchbare Literatur zum Thema gibt. Mehr Schweißingenieurswissen gibts in jedem Fall. Das befasst sich aber in aller Regel im Festigkeitsberechnungen, Rißprüfungen etc. Wenn Du was brauchbares findest: bitte um Nachricht! Gruß, Jens
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20.12.2004 | Ulrich Bihler |
Hallo Jens
Ich habe jetzt alle drei Artikel von dir gelesen und als Anfänger im Schutzgasschweissen viel gelernt. Natürlich ist es wie alles üben, üben und nochmals üben. Was ich heute beim Schweissen auch gelernt habe ist, das es viel besser geht wenn man auch die Flasche aufgedreht hatt. Man lernt immer wieder dazu egal wie alt man ist.
In diesem Sinne
Vielen Dank für deine humorvollen und lehrreichen Artikel
frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Brutzeljahr
Uli Danke gleichfalls! Jens |
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18.01.2005 | Volker |
Auch für Anfänger Super beschrieben, ohne Fachchinesisch und verständlich!!!
Danke |
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19.01.2005 | Anita Jörg |
Deine Anleitung ist sehr nützlich, hilft mir aber bei meinem Problem nicht weiter. Ich habe eine kleine Schutzgasschweissanlage und kann den Druck des Gases nirgends ablesen. Ich will vor allem kleinere Eisenteile zu Skulpturen zusammenbraten. Wenn ich nun schweisse entsteht viel Russ. Drehe ich das Gas zu wenig auf? Stelle ich Strom und Vorschub des Drahtes zu schwach ein? Gibt es Regeln dazu? Der Druck der Flasche ist am linken Manometer, der Druck in den Gasschlauch am rechten Manometer ablesbar. Einstellen kannst Du an der Spindel unten. |
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24.01.2005 | Barbara |
Hallo halli!
Schön, dass man im Internet auch mal was "Praktisches" findet. Ich hab bei meiner Facharbeit Figuren aus Eisen zusammengeschweißt. Deine Anleitung hat einiges dazu beigetragen, um mich an das Thema heranzutasten.. auch als Frau ;-)
Die simplen Erklärungen helfen auch einen Amateur wie mir
:-)! Weiter so! Grüße aus dem schönen Bayern, Barbara! |
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14.03.2005 | DerKai |
also durch diesen Artikel wurde mir richtig geholfen, da ich so eine Anleitung brauchte...
also echt top !!! |
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20.04.2005 | jens |
Hallo, super artikel, super geschrieben, einfach klasse!
Habe aber mal eine frage: was ist von den neuen kombi-geräten (schutzgas und fülldraht, z.B. güde 175 oder 190) zu halten? gibt es da erfahrungen? und die werbung sagt bei 175 bzw. 190 A geräten sind schweißbare materialstärken bis 10mm möglich. sind die angaben korrekt? danke, ein laie Fülldraht ist weder Fisch noch Fleisch und eher ein Behelf. Und noch dazu sauteuer. 10mm Materialstärke nur bei Rückenwind und entsprechender Vorbereitung der Schweißnaht. JEM |
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03.07.2005 | Lars |
Gut gemachte Seite, informativ, kein blinkender Quatsch, Schwarzweiss- mal was anders.
Kleiner Hinweis: beim Schweißen wirds nicht nur unter dem PKW warm,
hatte mal eine Situation wie folgt:
Unterboden eines Scirocco in Höhe der Hinterachse zusammengebraten, natürlich liegend unter der Karre, da fiel es mir erst recht spät auf, dass innen auf dem geschweißten Blech der Rücksitz aufliegt und der ist ausgeschäumt, brannte wie der Teufel, na ja, der Wagen hatte ja auch noch keinen TÜV und die Feuerwehr kam dann auch gleich...
Also erst mal scheuen, was auf der anderen Seite der Schweißnaht so lauert :-)
Lars
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04.10.2005 | malte |
hi
ma ne frage zu der materialdicke
ich habe ein (gebruachtes) lorch m2080 angeschaft,
da steht im buch folgendes.
materialdicke 0,8-10 mm
das gerät hat 230A
bzw. ED bei maxstrom 30%
wie is das mit den 1,5mm gemeint?
weil das is ja deutlich weniger und ich meine in dem übrigens guten text auch was von 230A gelesen zu haben....... Also: 10mm kann man mit Schutzgas schweißen. Aber nicht in einer Lage. Um Bleche dieser Dicke zu verbinden, fast man sie an und legt mehrere Lagen in die Kehle. Mindestens drei. Die Werte auf Papier sind im Übrigen mehr als geduldig - es entscheidet immer der konkrete Fall in der Praxis. In diesem Sinne: probieren geht über studieren! JEM |
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09.10.2005 | Günther |
Hervorragend formuliert :-))
Sag mal, ist WIG-Schweissen für die Karossen brauchbar, oder ist das Material zu dünn? Geht auch. Hat allerdings kaum jemand; zudem ist der Wärmeeintrag der Wunderlampe zumindest bei durchgezogenen Nähten ziemlich hoch und Punken deshalb vorzuziehen. Gruß! JEM |
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19.10.2005 | Dennis |
Hallo,
super seite habt Ihr hier, muss schon sagen super erklährt alles, macht weiter so ;-) davon kann sich mansch ein Ausbildungbetrieb eine scheibe abschneiden :-D Dankeschön! JEM |
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08.11.2005 | Christian |
Ansich ja kein schlechter Bericht für den Laien aber zu Punkt 9: Beim MSG-Verfahren Stellt man nicht den Strom, sondern die Spannung und den Drahtvorschub ein. Der Strom Stellt sich dann über die so entstehende Lichtbogenlänge (Die von der Fördergeschwindigkeit abhängt) von selber ein
Gruß Christian |
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13.01.2006 | Holger |
Ich habe bereits eingige Artikel hier gelesen und kann mich dem durchweg positiven Feedback nur anschließen - Freude beim Lesen pur.
Ein unwesentliches Detail: In Abschnitt 7 is an drei Stellen noch HTML-Quellcode zu lesen. (-> Ü , ß) Danke für den Hinweis, wurde geändert. Mathias |
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05.02.2006 | Burkhardt |
alle drei Artikel wirklich vom Feinsten. Habe dadurch viel gelernt. Kennt jemand ein Gerät Namens: Erfi Rekord ?
Wenn ja, kann man dieses Gerät gebraucht erwerben ? |
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18.04.2006 | marc hasler |
hallo jens,
gratuliere zur autoschraubersite - alles total verständlich erklärt und die blumig-lustige ausdrucksweise entspricht zu 10000% meinem humor !!!!!!!! so macht lernen auch mit 56 noch spass - gruss und dank - marc aus zürich Das lässt unser Herz doch höher schlagen! Danke für das Lob! JEM |
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24.04.2006 | Felix |
Echt Klasse und mit viel HUMOR, so macht lernen auch richtig Spaß! Bin gerade dabei es mir selbst beizubringen, zwar mit Elektrode, aber das läuft ja auf's gleiche drauf raus... Brauch nur mal wieder Eisen, dass ich zusammenbraten kann ^^ also dann, vielen Dank für eure Hilfe !!!
Gruß Felix Bitte! JEM |
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18.05.2006 | Arno Maldaner |
zu 3). Habe mir zum Geburtstag ein Schutzhelm geleistet der automatisch abdunkelt, sind nicht mehr so teuer, ca 90? für ein neues Teil bei e-bay.... die Qualität der Schweissnähte ist eine ganz andere und verblitzte Augen gibts auch nicht mehr....nur zu empfehlen .... ansonsten, Jens, deine Artikel sind einfach nur gut und für jeden auch nur halbwegs Begabten verständlich. mfg. Arno |
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31.05.2006 | Markus |
Bei Karosserieblechen handelt es sich um un- und niedriglegierte Stähle, die mit Aktiv-Schutzgasen geschweißt werden. Üblich sind reines CO2 oder Gemische aus Argon und CO2. Das Gebräuchlichste Mischgas ist das M21 (82%Ar, 18%CO2). Wer stundenlanges Abkratzen von Schweißspritzern vermeiden will, der greift zum M21. Außerdem bietet es eine gute Zwangslageneignung, günstige Einbrandform, sehr gute Kerbschlagzähigkeit (wichtig bei dynamische beanspruchten Teilen wie Karosserieblechen) und kerbfreie Nahtübergänge. Die gebräuchlichten Drahtelektroden sind die Typen G3Si1 und G4Si1. Die letztgenannte bietet in Kombination mit M21 die besten Gütewerte der Naht. Brauchbare Durchmesser für den Karosseriebau sind 0,8 mm bis 1,0 mm. Die Elektrode wird am Pluspol verschweißt. Die Schutzgasmenge solltet ihr auf 10 bis 12 l/min einstellen. Bei mehr oder weniger riskiert ihr Poren und damit schlechte Gütewerte der Naht (= Ausschuss).
Da es sich bei Karosserieblechen um Dünnblech handelt, solltet ihr es mit dem Schweißstrom nicht übertreiben und euch im Kurzlichtbogen-Bereich aufhalten. Es ist wichtig, so wenig Wärme wie möglich in das Bauteil einzubringen, um den Verzug zu minimieren. Richtwerte für 1 mm Drahtelektroden sind: U=14 bis 27 V; I=60 bis 260 A. Ihr solltet es jedoch tunlichst vermeiden über 19V, 160 A und 6,5 m/min Drahtvorschub zu schweißen. Auch, wenn der Lichtbogen bei höheren Werten "besser" klingt! Achtung! Je höher ihr den Drahtvorschub einstellt, desto höher wird auch die Stromstärke. Fangt am besten bei 15 V und 100 A an und tastet euch ans Optimum heran.
Durch diese relativ geringen Werte ist das Schmelzbad zähflüssig und ermöglicht eine gute Spaltüberbrückbarkeit, die speziell für Anfänger wichtig ist. Außerdem kann man gut "Überkopf-Schweißen". Allerdings treten durch den kurzschlussbehafteten Werkstoffübergang ins Schweißbad Spritzer auf, die sich jedoch bei guten Geräten (einstellbare Drossel, Induktivität) klein genug halten lassen, um nicht festzuschweißen.
Schweißt nicht zu schnell und nicht zu langsam. Schweiß ihr zu langsam, läuft das flüssige Schweißgut vor und der Lichtbogen kann das Grundmaterial nicht mehr aufschmelzen. Die Naht ist nur aufgepappt und hält nicht. Seid ihr zu schnell wird der Nahtquerschnitt zu gering und die Naht überhöht. Gute Werte liegen zwischen 40 und 60 cm/min.
Mögliche Fehler beim MAG-Schweißen: Bindefehler am Nahtanfang durch noch zu kalten Grundwerkstoff und Endkrater, die zu Rissen neigen. Weitere Hinweise: den Brenner nicht zu weit vom Werkstück entfernen, sonst gibts Poren in der Naht. Es muss in geschlossenen Räumen geschweißt werden, in denen keine Zugluft auftritt, die euch das Schutzgas wegweht. ABER: Beim Schweißen entstehen Gase, Rauche und Dämpfe, die alles andere als gesundheitsfördernd sind. Eine Absaugung ist zwingend anzuraten. NIE solltet ihr an verzinkten Blechen schweißen, da bei etwa 4000K Lichtbogentemperatur das Zink soforf verdampft und ihr es einatmet. Zinkfieber ist die Folge und gratis gibts einen mehrtägigen Krankenhausaufenthalt dazu.
Hoffe Ihr könnt damit was anfangen.
Grüße, Markus Und ob! Dankeschön! JEM |
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10.08.2006 | TÜV-Onkel |
Sie haben vollkommen recht, was sie über die Kittelträger sagen. |
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14.12.2006 | Stefan |
Sowas hab ich gesucht, SUPER erklärt!!
allerdings habe ich jetzt mal eine ganz "dumme" frage.
wenn ich das gas aus 10-12 L /min einstelle .... ud ich eine 10 Liter flache habe....ist des denn doch innerhalb eirn minute leer?? ich denke mal nicht aber wie wird das dann gerechnet?? gruss Stefan Nee, so wird nicht gerechnet ;-) Schließlich sind in einer vollen Flasche 200 Bar = Atmospären drin. Rein rechnerisch entspricht das einem Volumen von 10 Liter mal 200 = 2000 Liter. JEM |
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05.01.2007 | Hardy |
sehr informativ und einpraegsam. Danke!
eine Frage: Wenn ich ein einfachen Schweisstravo mit einer Schutzgaspistole verwende, ist es moeglich den Draht mit der Hand zuzufuehren, oder wird das ein guter Versuch mit Draht zu kaempfen waerend man das Blech zerprutzelt? Klare Antwort: vergiss es. Gute, gebrauchte Geräte gibts schon für ein paarhundert Euronen. Alles andere ist nicht Kampf, sondern Krampf ;-) JEM |
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05.01.2007 | André |
Hallo Klasse Anleitung! Eine Frage zum Punktschweißen hätte ich noch.
Zum verschweißen von Karosserieblechen bietet es sich ja an eine Absetzzange zu verwenden. Da ich relativ viele und lange Bereiche Absetzen "möchte" plane ich die Anschaffung einer pneumatischen Absetzzange. Diese haben meistens einen "Kombi-Werkzeugkopf", d.h. 180° gedreht=Lochzange. Die haben wiederum Durchmesser von 5-8mm. Was für ein Lochdurchmesser ist Sinnvoll? (Blechdicke ca.1mm). Was für einen Abstand der Schweißpunkte sollte gewählt werden? Lochdurchmesser ist abhängig vom "Fleisch", dass Du stehen hast und davon, wie gut die Bleche aufeinander liegen. Unter optimalen Bedingungen reichen 5 Millimeter, bei schlechten lieber mehr. Die Schweisspunkte selbst sollten einen Abstand von 20-30 Millimetern haben. Das ist allerdings auch wieder von der Einbausituation abhängig. Schau Dir an, wie die originalen Punkschweissungen in der Nähe gemacht sind - da hat der Ingenieur genau gerechnet und die Punkt so gesetzt, dass es passt. Viel Erfolg! JEM |
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10.02.2007 | timmi |
Hallo.
Also als erstes mal Danke für diese sehr lehrreichen Artikel.
Nun hab ich aber doch nochmal eine Frage.
Wie sieht es denn nun wirklich aus mit der Material Dicke ?
Bis wieviel mm kann man eine MIG MAG Gerät einsetzen ?
Und schweißen von Edelstahl ist doch mit einem anderen Gas auch möglich oder ?
Ich bin kurz davor mir ein solches Gerät an zu schaffen, um unter anderem damit einen Grill zu basteln und noch andere diverse Gestelle.
E Schweißgerät hab ich auch schon mal längere Zeit geteste, aber dazu fehlt mir wohl das Talent.
MfG Timmi |
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11.02.2007 |
Sehr gute Anleitung! Für mich nichts neues (seit 30 jahren Rohrleitungsbau) Aber man lernt ja nie aus!! Weiter so! |
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12.04.2007 | martin B |
witzig aber doch lehrreich beschrieben |
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16.04.2007 | Holger |
Nochmal zu Abschnitt 10: "Um ein Blech von 1,5mm zu verschweißen, benötigt man schon ein Gerät mit einer Leistung jenseits der 250 Ampere."
Das halte ich für etwas übertrieben. Mit meinem Lorch M2040 kann ich bei 170 Ampere eine max. Materialstärke von ca. 5mm verschweißen. Ich möchte mal sehen wie ein 1,5mm Blech aussieht, wenn man es mit 250 Ampere schweißt :-) Da bleibt nicht viel von übrig. Mit 250 Ampere kann man bereits locker Materialstärken von ca. 10 mm verschweißen. Du hast völlig recht. Ist schon geändert. Danke! JEM |
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23.04.2007 | Bernd |
Hallo Zusammen,
interessanter Artikel! Auch und im besonderen die Sicherheitstipps. Dennoch ein paar Erfahrungen von einem Amateur. Bei überlappenden Nähten lässt sich im "Karosserienachbau" (Restaurierung oder TÜV-Arbeiten an Blechen bis ca. 1mm) am besten mit mit gelochten Blechen schweißen. Sofern man keine Lochzange zur Hand hat, entlang der zu verschweißenden Blechkante entsprechende Bohrungen (ca. 5-6mm Durchmesser; 3-5mm Abstand von der Kante)) im Abstand von ca 10-20mm anbringen. Dann Blech durch die Punkte auf das untere Blech aufschweißen. Dabei das obere Blech so stramm wie möglich auf das untere drücken (Spalt klein halten). Geeignete Grippzangen, Helfer, oder ggf. Wagenheber benutzen (unter der Karre liegend).
Wenn Schweißung gut sind, sieht man um den Punkt herum auf der der Rückseite, sofern einsehbar, schöne rund verlaufende Anlassfarbringe in dunkelblau bis anthrazit und eine kleine verflüssigte Stelle in der Mitte.
Vorteile:
Schweißpunkte lassen sich sehr gut und auch relativ einfach setzen und anschließend Plan schleifen (ohne die Schweißpunkte an Blechkante wieder abzuflexen!) Hohlraumwachs kriecht wunderbar unter die Naht und unterbindet Rostansatz. Blechkanten und Schweißpunkte lassen sich sehr gut überspachteln. Sofern der TÜV die eingeschweißten Bleche erkennt, sieht er lieber Schweißpunkte als durchgebratene Nähte (eigene Erfahrungen, hatte Jens aber auch schon irgenwie erwähnt). Verzug ist gering, da Wärme gut ins Blech abgeleitet wird. Schnell zu lernen
Nachteile:
Erhöhter Vorbereitungsaufwand (Löcher setzen). Nur geeignet bei parallelen Überlappungen
Noch ein Wort zur Nutzung eines Trennmittels für die Pistole. Regelmäßig während des Schweißens in die Öffnung der Pistole gesprüht verhindert es zuverlässig das Anbacken von Spritzern un verhindert vorzeitigen Verschleiß durch verringerte mechanische Bearbeitung des Schweißdrahtauslasses in der Pistole und auch das Festbacken des Schweidrahtes in der Pistole.
Noch ein Tipp zum Wärmeeintrag. Stellt sich durch das Scheißen mit hohem Wärmeeintrag die Gefahr des Verzugs ein, hilft ggf. ein Kupferblock auf der Rückseite (sofern Platz vorhanden) der Schweißnaht. Damit lässt bei planen Blechen sehr gut die Wärem abführen.
Noch ein Tipp zu unbekannten (geliehenen) Schweißgeräten mit rein mechanischen Einstellknöpfen für Stromstärke und Vorschub. Grundeinstellung bei vielen Geräten ist, sofern angegeben, gleiche Zahl (z.B. 4 und 4). Wenn dann etwas nicht passt, am Anfang immer gleichmäßig reduzieren oder erhöhen. Wenn das keine Verbesserung bringt, kann mann immer noch getrennte Stufen probieren. Wie Eingangs angegeben sind das Erfahrungen aus dem "Karosserienachbau".
Ansonsten munter bleiben und freudig drauflos gebraten. Danke für die Info! JEM |
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06.05.2007 | Dominik |
schöner Beitrag, doch nur etwas für Hobby Karosserieschweißer.
1,5mm Blech sind mit 110A optimal zu verschweißen, Kehlnähte brauchen immer bissl mehr Stromstärke, um optimal "drinzuhängen".
Spaltmaße beachten:
bei Parallelstöße
bei 0,8-1mm: 1mm Spalt
1,5-2mm: 1,5mm Spalt
2-3mm 2mm Spalt
bis 5mm nicht über 3mm Spalt
@malte: man 10mm Blech sind in einer Lage schon zu schweißen (nur Kehlnaht), ab 1,0 mm Drahtstärke und ab 270A (Sprühlichtbogen in Wannenposition), Faustformel für Kehlnähte: max.Kehlnahtdicke (a-Maß)=0,7xBlechdicke, wär dann bei 10mm Blech also 7mm a-Maß.
Allgemein wichtig ist stechende Brennerführung (ca. 5-15° zur Senkrechten), nicht ins Schmelzbad schweißen, sonst werden die Nahtflanken nicht aufgeschmolzen ( Lichtbogen immer am Rand des Schmelzbades dranhalten), zu schnelle Brennerführung macht sich meist mit Einbrandkerben am Rand bemerkbar. Leicht schleppende Brennerführung ist meiner Meinung nach nach nur was beim Mehrlagenschweißen für die Decklage (gependelt geschweißt, mit Sprühlichtbogen) zu gebrauchen (oder für Fülldrähte allgemein).
Kontaktrohr (Stromdüsen)abstand zum werkstück: 10mm, bei Sprühlichtbogen 15-20mm)
Ab 4 oder 5 mm Blechstärke soll man Bleche senkrecht nur noch mit Steignaht verschweißen (auch mit kleinen Geräten hervorragend zu meistern, da nur kleine Stromstärken gebraucht werden: Spannung unter/gleich 20V, Stromstärke um 100-110A; Kehlnaht in Tannenbaum-Form, Parallelnaht im schiefen Zick-zack=halber Tannenbaum).
Meine Geräteempfehlung bezieht sich nur auf Industriegeräte, da ich kein Baumarktgerät wirklich ausprobiert habe, aber eins der 3 Marken solls schon sein:
Cloos
Lorch
Merkle
Mein Gerät: Cloos GLC 308 aus den 70ern, wassergekühlt, ca. 250kg schwer, ED nach neue Norm umgerechnet mit 1,2mm Draht 450 A bei 60%, 350 A bei 100% (d.h., Gerät hat bei 6 min dauerhaften schweißen eine max. Leistung von 450A, nach 10 min 350A).
Beim Schutzgas Finger weg vom 100%CO2, nur Mischgase verwenden, je nach Anwendung:
Allroundschutzgas, auch für Zwangslagen (=Steignaht, Überkopf, Querposition)
18%CO2, Rest Argon;
für Karosseriearbeiten allgemein 12%CO2, Rest Argon, da reduzierte Schlackeninseln auf der Naht und bessere Spaltüberbrückbarkeit.
Oder für Dünnbleche gleich Sauerstoff-Argongemische verwenden:
4-12% O, Rest Argon: sehr gute Spaltüberbrückung, wenig Spritzer, kann auch bei rostigen oder öligen Blechen verwendet werden, aber neigt leichter zur Porenbildung, ist aber im Dünnblechbereich unkritisch. Nachteil: nicht für Zwangslagen geeignet (durch den Sauerstoff wird die Oberflächenspannung des Stahls so weit runtergesetzt, dass das Schmelzbad wie Kerzenwachs runterfließt=beschissen bei Fallnaht).
Beim Materialeinkauf für Baustahl: nur vollberuhigte Stähle kaufen. Unberuhigte Stähle haben zur Mitte hin Sauerstoff-Poren und direkt in der Mitte Phosphor und Schwefelansammlungen, sollte man deswegen nur mit Kehlnähte verschweißen, da man bei einem Stumpfstoß keine vernünftige Verbindung aufgrund des Phosphors und Schwefels hinbekommt (betrifft nicht Karosseriebleche DC01-DC06).
Kleine Brenner sind nur zum Punkten und Heften geeignet, für ab 4mm Blechdicke sollte man schon ein gutes Schlauchpaket haben mit einer zylindrischen Brennerdüse mit einem 20mm Durchmesser (schöneres Nahtaussehen, breitere Naht).
Zur Schutzgasmenge: Faustformel sagt zwar: 10x Drahtdurchmesser + 2l, aber bei Kurzlichtbogen mit 0,8 mm Draht genügen 8 l.
Und im Arbeitsbereich (der Bereich, wo Maschine richtig eingestellt ist für Blechdicke, Position, etc) lieber den Drahtvorschub ein klein wenig zurücknehmen (Schnurr-Geräusch wird zwar langsamer), denn dann kann der Lichtbogen den Grundwerkstoff schön aufschmelzen, bevor der Zusatz die Stelle wieder auffüllt, und man hat keine so hohe Nahtüberhöhung.
Ansonsten wie schon im vorigen Bericht gesagt, Arbeitskleidung ist A und O, ohne Handschuhe und langes Gewand würd ich gar nicht mehr anfangen. Helm ist für Fortgeschrittene fast muss, weil man mit zwei Händen eine bessere Brennerführung hat.
Und noch ein Trick zum Endkrater auffüllen:
Am Nahtende nochmal den Brenner ca.1 cm zurückführen, über die frisch geschweißte Raupe, und dann erst vom Taster runtergehen.
Einstellen des Geräts: Brenner an ein Probeblech/Stahlblock halten, mit der anderen Hand am Drahtvorschubregler nach Gehör Draht einstellen: eher langsames Knattern/Schnurren dem schnellen vorziehen; zu viel Spritzer=zu viel Draht.
Ab 170 A ist 0,8mm Draht nicht mehr im Kurzschluss zu schweißen (Übergangslichtbogen), erst wieder ab 210 (Sprühlichtbogen, feintropfig ohne Kurzschluss).
Ansonsten hilft nur Üben, Üben ,Üben und mit allen Sinnen dabeisein (Gehör, Schmelzbad unterm Schweißen beobachten, sich selbst, d.h. Geschwindigkeit und Brennerhaltung kontrollieren).
Gruß
Dominik |
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02.07.2007 | Sascha Bremser |
Sehr verständlich erklärt. Wenigstens weiss ich jetzt wie man das Gerät bedient.Geh jetzt sofort raus und brate mir mal einen zurecht.Üben, Üben, Üben.Entweder steh ich morgen in der Zeitung oder ..... DANKE!! |
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06.07.2007 | harry |
hallo
also ich mache gerade alle schweiser prüfungen und muß sagen, das du alles ganz toll beschrieben hast für leute die noch nie mit der materie zu tuen hatten !!
klar kann man nicht alles bis ins letzte deteil erklären, sonst müsten wir ja keine schweisserkurse belegen und zertifikate machen, und jeder könnte irgendwo schweissen und es würde dann genug unfälle geben. weil die nähte aufgegangen sind, und keiner wüste wer s war weil schweissprotokolle gibt s ja dann nicht ggg
;-), ich finde tolle leistung alles den unerfahrenen zu erklären tolle seite sehr infomativ weiter so großes lob für die schrauber seite, lerne immer neues im bereich auto dazu.
danke für die autotipps, immer hilfreich gewesen !!
mfg harry aus österreich |
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13.07.2007 | Janek |
Hallo, hab da mal ne Frage:
Kann ich an ein MIG-Schweißgerät auch einfach aktives Gas (MAG) anschließen?
P.S.: sehr gute informative Artikel. DANKE!!! Danke zurück! &: Du kannst anschließen. JEM |
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16.07.2007 | Jens |
Der Movie (hier) geht nicht mehr ;(
Keine Panik: der Film läuft. Vermutlich ist Dein Player verstellt. Oder der DIVX-Codec nicht installiert. Im Zweifel Rechtsklick und "speichern unter". Dann mit einem zuverlässigen Player öffnen. JEM |
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21.07.2007 | gregor |
Hallo zusammen.
Erst einmal ein großes lob an den Autor
Super geschrieben und gut verständlich
(bin durch Zufall darauf gestoßen „google“ weil ich mich allgemein über SGAs informieren wollte und besser konnte ich landen)
Nachdem ich alle 3 Artikel gelesen habe werde ich von folgenden fragen geplagt
Ich will mir ein Schutzgas Schweißgerät für die hobbywerksatt zulegen. Habe ein
Einhell Uni MIG 200,3 gefunden um 300€
weiß aber nicht ob es das Geld wert ist (hat jemand eventuell Erfahrung mit Einhell Geräten, oder kann mir jemand eine andere günstige Marke nennen. Ich habe nicht vor rund um die Uhr zu Schweißen will aber auch kein gerät kaufen das sich andauern ausschaltet oder überhitzt wenn man mal Omas Gartentor ausbessern will )
Und noch eine frage zu deinem Foto mit dem Schild
Einschaltdauer auf diesem Schild ist die Einschaltdauer.
X 100% = 65A
X 60% = 80A
Habe auf einer Seite im net bei tech Beschreibung eines SGA Gerätes gefunden
PRO-MAG 250-4
Netzanschluß 400V
Einstellbereich 35 – 250A
Einschaltdauer (ED) bei Imax. (10 min.) 35%
Schweißstrom bei 100% ED 125A
Ist das jetzt so das ich 10min ohne Unterbrechung „Thermosicherung verordnet keine Zwangskaffeepause.“ 125A Schweißstrom zur Verfügung habe,
oder 35% von 250A also 87,5A.
Worauf muss ich jetzt achten wenn ich ein gerät kaufe auf die 10 min .....%
oder auf die 100% ED .....A
oder ist das ein und dasselbe
Vielen Dank schon mal die drei Artikel waren mir schon ein große Hilfe und werden mich sicher noch bei meinen ersten Schweißtechniken begleit
gruß gregor
Mal davon ausgehend, dass die Werte stimmen, kannst Du ununterbrochen (100%) braten mit 125 Ampere. Das übliche Schaltspiel sind eigentlich 5 Minuten; die angegebenen Werte sind daher vermutlich sehr optimistisch. Falls das Gerät wirklich 250 Ampere liefert, so dürfest du damit nicht allzu lange (und weniger als 35%) schweissen können, bevor die Lampe angeht. Beste Grüße, JEM
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24.09.2007 | Marc |
Servus!
Woran erkenne ich, ob auf meiner Drahtrolle Edelstahldraht drauf ist? Ist dieser auch Kupferummantelt? Wenn nein, dann ist meine Frage beantwortet.
Frage nur, weil an meinem Gebrauchtgerät ne MIG Flasche dranhängt und ich noch nie Edelstahldraht in den Fingern hatte.
Ansonsten super Seite hier :) Da kann man noch was lernen als blutiger Anfänger. Schön das es sowas gibt! Weiter so. Richtig: Edelstahl ist blank. JEM
Gruß
Marc |
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09.10.2007 | Jens |
Ich bin zwar Handwerker durch und durch, habe aber noch keine Ahnung vom Schweißen. Nun kann ich mir schon ehr ein Bild machen. Ganz toll.
Wie selten im Web! Ihr wollt kein Geld machen sondern helfen. Danke für das Lob! Hören wir immer gerne! JEM |
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25.10.2007 | Domi |
Verdammter Verzug... Queen Mum muss verdammt labberig sein. |
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10.12.2007 | Schmid Kurt |
Hallo
Ich schweiße jetzt schon seit zwanzig Jahren. Aber es hat riesen Spass gemacht Ihre Ausführungen zu lesen. Sehr treffend und Witzig. Danke! JEM |
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14.12.2007 | Christian |
Was passiert wenn man Edelstahl mit normalem Draht und normalem Mischgas schweisst? Ich will in meinen Kat eine neue Fassung für die Lambda-Sonde einschweissen. Geht prima, rostet aber. JEM |
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19.12.2007 | Dima |
Super Erklaerung!! Was ich noch gerne wissen wuerde: Das der Spalt bei Kehlnaehten so gering wie moeglich sein sollte ist klar. Gibt es Richtlinien oder eine Faustformel, wie gross er hoechstens sein darf Faustformel: höchstens Materialdicke bei einer einfachen Lage. JEM |
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20.12.2007 | Andreas Klaiber |
Noch ein Tipp zum Wärmeeintrag. Stellt sich durch das Schweißen mit hohem Wärmeeintrag die Gefahr des Verzugs ein, hilft ggf. ein Kupferblock auf der Rückseite (sofern Platz vorhanden) der Schweißnaht |
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23.01.2008 | Woodstock |
Ein klasse Artikel! Ohne wenn und aber.
Was ich als Laie vermisst habe sind ein paar Bilder von Nähten und den dabei gemachten Fehlern. Z.B. zu schnell, zu langsam, zuviel/zuwenig Strom/Drahtvorschub.
Ich sehe halt meine Naht und die gefällt mir nicht. Bei den vielen Parametern tue ich mich aber schwer den Fehler zu lokalisieren. Leider sind nicht mehr Fehler von Schweißfehlern vorhanden. Mein Tipp: üben, üben und dann weiterüben! JEM |
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30.01.2008 | Tau |
hy,
ich wollte mir ein einhell 190 oder güde 175 kaufen...
Nun habe ich hier gelesen, dass die meisten hier so für radläufe und schweller um die 110A benutzen.
die oben genannten haben bei ca 20% 170A... das würde dann ja ausreichen.
Ich benutze es nicht Tag für Tag sondern nur wenns echt mal gebraucht wird.
40-60% wären dann denk ich bei 110A
Mit der Zeit kann ich doch dann auch die Heckklappe cleanen oder neue Radläufe einschweißen... oder nicht?
Vielen Vielen Dank. Euer Beitrag ist echt der Hammer :)
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06.02.2008 | Andreas |
Für jeden Anfänger eine große Hilfe. Vielen Dank, hat mir sehr geholfen.
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13.03.2008 | Futzi |
Hallo Schweißer.
Der Beitrag ist nicht schlecht, müßte aber für Anfänger etwas genauer sein.
Ich habe ca. 10 Jahre mit ein Fülldraht Schweißgerät gearbeitet und bin jetzt Umgestiegen auf T.I.P MIG 170. Daran bin ich fast verzweifelt. Aber der Beitrag von Dominik hat mich endlich zur richtigen Gasmenge geführt. Bei vielen Foren stand was von 12-15 Liter an die ich mich leider gehalten habe. Das war zu viel und ich hatte Berge als Schweißnaht. Als ich die richtige Einstellung gefunden hatte gab es noch ein Problem. Mir flog das flüssige Metall immer weg und die Naht sah schlecht aus. Bis ich gemerkt habe woran es lag war mindestens 1 kg Schweißdraht verbruzzelt. Ich verwendete immer ein Magnetwinkel den es in Baumarkt gab. Dieser stoß das flüssige metall mit seiner Strahlung weg. Nachdem ich ihn weg gelassen habe macht das schweißen endlich Spaß.
Leider findet man im Netz zu wenig Daten zum schweißen. Vielleicht kann mal jemand seine Erfahrung reischreiben zu welcher Materialdicke ich wieviel Strom einstellen muß. Auch für Aluminium wäre es nicht schlecht zu wissen was eigestellt wird.
Gruß an alle |
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02.04.2008 | harald |
Super erklärt!!! Wer es lernen will kann es lernen, bei anderen bringts eh nix!!! |
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15.05.2008 | RalfK |
So...ich hab jetzt bald ne DALEX und freu mich drauf, die hier gelesenen Grundlagen mal praktisch anzuwenden.
Fand ich sehr interessant und verständlich.
Thanx a lot! |
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22.05.2008 | Peter |
Nicht nur Lars hat gefackelt, auch ich. Alter Kadett, aus Faulheit von innen das Bodenblech geschweißt. Irgendwann habe ich die Flammen links und rechts aussen an den Scheiben hochkommen sehen und ich dachte mir, jetzt aber raus.
Zum Glück war mein Kumpel (und Wagenbesitzer) nicht weit, es lag Schnee und wir haben das Auto kurzerhand umgeworfen, dass es auf dem Dach lag (!!). Jetzt noch schnell viel Schnee auf den Boden, und alles war wieder gut!
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22.05.2008 | Peter |
So, und weil's so schön war, gleich noch einen:
Ich habe mir als Student vor 30 Jahren ein MIG/MAG-Gerät gekauft, das geht heute noch, nach vielen reparierten Karossen. Beim Gas war ich immer geizig: hole das auch heute noch in der Brauerei. Reine Kohlensäure geht (fast) genau so gut, spratzelt nur ein wenig mehr und ist viel billiger. Den Tip hatte ich von einer Autowerkstatt bekommen. |
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26.05.2008 | Vorrichtungsbauer |
Hoi Jens, ich hätte da noch eine anregung zum verschweißen von dicken Werkstücken. Ab einer bestimmten Werkstück dicke sollte man die zu verschweißenden werkstücke vorwärmen um ein zu rasches abkühlen der schweißnaht zu vermeiden.(Naht wird sehr spröde).Werkstück dicke und Vorwärmtemperatur sind wichtig. Man darf aber nicht jeden stahl vorwährmen, ich glaube bei feinkornstahl ist es nicht erwünscht, da dann die feinkornstrucktur im stahl geandert wird.(Jens berichtige wenn ich falsches behaupte.) Tschuldigung für meine Rechtschreibung. Danke für den Hinweis! JEM |
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26.06.2008 | Vorrichtungsbauer |
Korregiere meine Behauptung vom Vortext. Bei Feinkornstählen sollte man vorwärmen. Vorwärm temperatur ist abhangig von mehreren Parametern. |
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28.06.2008 | Chris |
Moin Jungs !!!!
Prima erklärt.Komme aus Instandhaltung/Maschinenbau u.habe zwischenzeitlich 2.Jährchen im Metallbau dazwischen geschoben.Dort haben wir nur Elektrode geschweisst wenns richtig auf Last ging.Schmilzt tiefer,gibt weniger Spannung im Werkstück weils net so heiss wird wie Schutzgas oder Wik.Ansonsten ist Schutzgas sehr gut für Blecharbeiten geeignet.Macht mal schön weiter mit eurer Seite.Sind echt gute Tips ...... |
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19.07.2008 | rostefix |
hehe- immer brav Brandschutz-Hinweise beachten ;-). Hab als Stift mal mit nem Spritlappen inner Tasche Mofa-Auspuff geschweisst... Der Geselle hat sich halb totgelacht, als ich brennend quer durch die Werkstatt zum Waschbecken gerannt bin... |
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22.08.2008 | KAI SCH..... |
muss euch sagen schön und sauber erklärt. das hatb sogar meine kleine schwester verstanden und die ist 7. |
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23.08.2008 | Marvin |
Eine sehr gute Beschreibung. Hab mir jetzt ein Lorch M 2060
gekauft.(25- 210A.) Geht super und macht total viel Spaß. Hab noch ne Frage: Ist es normal, dass die 10l Gasflasche innerhalb von
einer Woche ( intensiver) Schweißarbeiten fast leer ist?
(Schweiße so 2-5mm Stahlprofile und Bleche)
PS: Ich verwende Mischgas mit 18% CO2 und 82% Argon. Ja. Typische Gasverluste sind allerdings lecke Druckminderer, poröse Schläuche, Schlauchpakete und Ventile. Vor allem: nimm so viel Gas wie nötig, so wenig wie möglich. Gut Schweiß! JEM |
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31.08.2008 | Martin Springer |
Ich muss mich auch ganz sehr bedanken. Hab mir vorgenommen mein Auto nicht mehr in die Werkstatt zu bringen, wenn Blecharbeiten anstehen sollten. Heute ein Schweißgerät gebraucht von ebää geholt und mal aus spaß bissl losgebruzelt. Mit verzinktem Blech. Aber das hat alles nicht ganz so toll geklappt. Dann nun deine Anleitung gefunden und beim nächsten mal werde ich das voll umsetzen! Gelernt hab ich nur mit der Flamme zu schweißen. In meiner Lehrzeit. Das aber schon sooo lange her, ich hab null gefühl mehr dazu wie das gehen könnte. Dabei macht sowas wirklich spaß. Ich werde deinen Artikel in meinen Do-it-yourself Lehrgang einbeziehen :-) |
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01.09.2008 | Marvin |
Hi, bins nochmal. Die Schläuche können gar nicht porös sein, da
ich das Gerät erst am 12.8.08 geholt hab.
Hab auch noch mal wegen dem Druckminderer gekuckt aber,
da ist alles dicht. wie kann ich das evtl. testen?
In der Beschreibung von meinem Brenner (ML 2500) steht dass man 10-18l gas nehmen soll, aber für meinen 0,8mm Draht würden auch 8l reichen. Ist es möglich dass ich auf dauer 8l nehme oder hat er dann nicht mehr ausreichende Kühlung?
(Nehme zurzeit ca. 11l pro Minute)
Und ist es normal, dass wenn ich absetze und da später weiterschweiße auf der "ersten" Naht ein brauner Belag bzw. eine brauner (Staub) entsteht, und was hat das für Gründe?
Hoffe auf Antwort. Wie schon gesagt: so viel wie nötig, so wenig Schutzgas wie möglich - das Zeug ist ja schließlich teuer. Allerdings ist es auch normal, dass eine 10-Liter-Flasche recht schnell leer ist. Die enthält schließlich (rund) 10 x 200 = 2000 Liter des kostbaren Stoffs. Wenn Du den Druckminderer auf 10 Liter drehst, ist die Buddel in gut drei Stunden alle. Und die gehen schneller rum, als man denkt. JEM |
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02.09.2008 | wolfgang weih |
meinen dank an den autor, prima geschrieben, humorvoll, witzig und informativ. der artikel hat mich an meine lang zurückliegende leidenszeit mit einem 60er käfer cabrio und dem brandneuen ESS-gerät erinnert, an verzug (der tüspalt nach der schweißung oben gute 3 cm mehr als unten, allerdings nicht durch wärmeeinwirkung, sondern wegen dummheit) ,an brandblasen auf dem bauch und dem trommelfell, an viele dinge, die es heute nicht mehr so gibt, an die folgejahre mit mengenweise käfern, artverwandten und dem mittlerweile heißgeliebten ESS. |
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16.10.2008 | Mantafahrer |
Hallo,
kann man das Schutzgasgerät auf Edelstahlschweißdraht umrüsten - bei gleichen Gas - und dann zum Karosserieschweißen weiterverwenden?
Möchte hin und wieder Edelstahl schweißen und dann nicht immer auf "normalen Draht" umrüsten...
Vielen Dank für die superguteSeite!!
Ja, das geht einwandfrei. Allerdings wird die Schweißnaht in der Folge weiter rosten. JEM |
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22.11.2008 | frischling |
schöne anleitung aber ich habe immer noch probleme mit der einstellung strom und draht giebt es da irgend eine regel (materialstärke) Nicht wirklich. Das ist abhängig vom Gerät, von der Stromversorgung, vom Draht und vor allem von der Materialstärke, die Du verschweißen möchtest. Einzige Abhilfe: üben, üben, üben und: ausprobieren. Wenns dann immer noch nicht geht, ist eine der genannten Komponenten faul. JEM |
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28.11.2008 | Marcel .S |
Schöner Text echt sau gut erklärt bin im ersten ausbildungsjahr als Konstruktionsmechaniker und habe jetzt bald übl Schutzgasschweißen jetzt weiß ich wenigstends was mich erwartet und wie es funktioniert danke Mfg Marcel |
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03.12.2008 | Raphael |
Toll jetz hab ich den Kram auch verstanden
sehr guter beitrag danke! |
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03.01.2009 | Sebastian |
Spitzen Artikel und äußerst hilfreich für die "ersten Gehversuche"! Habe mittlerweile schon den ein oder anderen Meter Schweißnaht hinter mir - vornehmlich um irgendwelche Abgasanlagen doch noch über Winter oder TÜV zu retten oder diverse Rostlöcher zu stopfen. Jetzt steht demnächst ein etwas größerer Akt an: Nachschweißen einer entkernten Rohkarosserie um das Biest etwas steifer und crashsicherer zu bekommen (Aufbau für Rallye, Zelle kommt natürlich auch rein). Um nicht ständig mit dem ollen Schild hin und her zu wedeln habe ich mir mal diverse Automatikheme angeschaut und bin in einem "bekannten Online-Auktionshaus" über Geräte für ~25-30€ gestolpert...
Taugt das was für einen etwas ausgedehnteren Einsatz oder kann man drauf wetten sich damit auf ewig einen Tunnel am Ende des Lichts in die Netzhaut zu brennen?
Verlockend wäre das ja schon, vor allem wenn das Teil danach 360 Tage im Jahr in der Ecke liegt und "Markengeräte" irgendwo in Richtung 80€ zu suchen sind. |
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07.01.2009 | Martin Pusch |
Habe die Anleitung zum Schutzgasschweissen gerade zur Auffrischung meiner Kenntnisse gelesen, und fand sie gut und herzerfrischend geschrieben.
Ich möchte noch etwas anmerken zur Masse-Zange: Nicht nur, dass man die Batterie abklemmen sollte, wie im Artikel geschrieben. Man sollte auch vermeiden, dass der Schweiss-Strom über Kugel- oder Gleitlager fließen muss. Wenn man dies nicht beachtet, backt so ein Lager fest und wird beschädigt. |
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12.01.2009 | Beni |
Perfekt, vielen Dank !
Hatte heute auf dem Golfplatz ( Winter, ich bin Greenkeeper !) bei unserem Mechaniker mal ne 30 Minuten Kurzeinführung verlangt...
...und dann locker drauflos...schöne Haufen gabs...etc
Dann (jetzt) wollte ich das "erfahrene" nochmals nachlesen...und genau so wars; wie beschrieben...
Und: jawohl, üben..... |
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04.02.2009 | Wilfried |
Klasse:
Mal wieder viel gelernt und dabei auch noch geschmunzelt.
So sollten Fachbücher aufgebaut sein!
Gruß aus Syke nach Bremen.........
PS: Will morgen mal mit WIG an VA anfangen |
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26.04.2009 | Karl Heinz |
Sehr gut |
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14.07.2009 | Micky |
ich vermisse nach der hervorragenden Lektüre nur noch Teil 4: Besonderheiten beim Edelstahl und Aluschweißen...Kommt vielleicht noch...... Ja, versprochen - wenn ich Zeit habe ;-) JEM |
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09.10.2009 | Heinz |
danke sehr hilfreich |
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13.10.2009 | Rudolf |
Absolut lehrreich und Spitze dieser Artikel. Danke!
Aber nun bald Aluschweißen, Bütte!!
Schenk mir Zeit! Kein Geld, Keine Blumen, einfach nur Zeit! ;-) JEM |
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16.10.2009 | Joachim Wurm |
Informativ und gut zu lesen bzw zu verstehen. |
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29.11.2009 | Stefa |
Ich habe dazu mal noch eine Frage.
Ich übe gerade das Schweißen an einem oldi=)
Als gerät habe ich ein Ess 200 M.
Nun dachte ich immer, das man für 0,8 mm Blech die niedrigste Stufe braucht zum Schweißen.
ISt die vermutung richtig, dass man beim Punktschweißen im Pilgerschrittverfahren mehr Power braucht, da die Naht immer wieder abkühlt?
Daher, dass ich eine höhere Stufe und mehr Drahtvorschub wählen muss?
Dabei die Schweißzeit verkürzen? Hallo Stefan,
erstmal: ein ESS ist prima. Wieviel Leistung und wieviel Draht Du brauchst, musst Du am Objekt ermitteln. Wenn Du einzelne Schweißpunkte setzt und das Werkstück zwischendurch immer wieder abkühlt, benötigst Du folgerichtig eine höhere Leistung. Ich rate: Ausprobieren, allerdings nicht am Oldie, sondern einem Schrotteil aus der Schrottkiste. JEM |
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01.05.2010 | Sway |
Ich danke euch viemals für eure Beiträge.
Dank euch habe ich mich selbst an meinen Corsa getraut und siehe da, es hat gefunzt.
Macht weiter so. |
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06.05.2010 | Fuchser |
Servus, ich habe den Artikel beim Googeln gefunden ein dickes Lob dafür das ihr euer Wissen so super an uns Laien übermittelt. Klasse zum lesen, locker und leicht können sich manche Oberlehrer eine dicke Scheibe von euch abschneiden also weiter so und nochmals besten Dank. Uwe |
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07.05.2010 | MD KFZ |
Sehr nice geschrieben und beschrieben !
Weiter so !!!
MD KFZ TEAM |
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