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Anleitung Schutzgasschweissen - das Gerät |
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1. Es geht mit Strom.... Top |
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Wenn Klein-Kevin zwei Stricknadeln in die Tiefen einer nicht FI-abgesicherten Steckdose versenkt, bekommt der Racker zwei oder drei Wirkungen des elektrischen Stromes zu spüren. Neben der physiologischen oder chemischen Wirkung (Muskelkontraktion, Verbrennungen, Herzkammerflimmern) sind vor allem Strahlung und Wärmewirkung im Lichtbogen zu nennen. Hat der gute Junge sein kleines Experiment überlebt (was sehr zu hoffen ist, damit er später Autoschrauber wird), kann er vielleicht eine interessante Entdeckung machen: die Enden von Mutterns 12er Feinstricknadeln sind verschweißt.
Was in deutschen Kinderzimmern alle paar Tage neu erfunden wird, macht sich der Schlosser seit bald einhundert Jahren zu Nutze. Das Schweißen mit elektrischem Strom.
Der erste Teil unserer dreiteiligen Serie soll das Verfahren und Geräte erklären, der zweite wird sich mit dem Wechsel von Draht und Gas und den Einstellungen derselben beschäftigen.
Wer bis dann noch nicht verhungert ist, kann dann im dritten Teil Wissenswertes über das Schweißen selbst lesen uns sehen.
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2. Das Schutzsgasschweißgerät Top |
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Lässt man seine trüben Augen in einer Metall- oder Autowerkstatt schweifen, bleibt man irgendwo an einer Kiste hängen, an der hinten eine Gasflasche dranklebt. Das ganze Teil steht auf Rollen und verfügt über ein paar Schalter, Knöpfe und zwei Strippen, die malerisch über dem Manometer der Flasche hängen. Man erblickt den Stolz einer jeden Werkstatt: das Schutzgasschweißgerät. Geht es um das "Zubraten" von Löchern im vergilbten Kadett-Schweller oder das Anfertigen einer gewagten Hilfskonstruktion, wird meist diese Wunderkiste bemüht. Woraus besteht aber ein Schutzgasschweißgerät? Was ist das überhaupt?
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3. Der Trafo Top |
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Herzstück des Geräts ist ein Trafo, der die ungemütlichen 230 oder 400 Volt Netzspannung auf einen nicht-tödlichen Wert von weniger als 50 Volt herunterspannt. Brutzelt man aus Verlegenheit mal im strömenden Regen und bekommt Kriechströme ab, hauen die einen noch nicht aus dem Anzug, auch wenn man den Brenner schreiend fallen lässt.
Die Sekundärspannung, also die Spannung, die hinten aus dem Trafo rauskommt, ist einstellbar. Damit regelt man indirekt die Stromstärke, die im Lichtbogen anliegt. Je höher der Sekundärstrom und damit die Leistung des Gerätes, desto dickeres Material kann man damit verschweißen. Dickes Gerät, dicke Nähte, möchte man meinen. |
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4. Einschaltdauer Top |
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Das stimmt nur zum Teil. Kriegsentscheidend ist nämlich noch ein anderer Faktor: die Einschaltdauer. Der gewiefte Chinaplunder-Importeur wirbt vielleicht mit einem konkurrenzlos günstigen Fernostgerät, auf dem ein verheißungsvoller Aufkleber "250 Ampere!" prangt. Wirklich aussagekräftig ist indes nur die Angabe ED=100% auf dem kleinen, ganz hinten unten angebrachten Typenschild. Das ist der Stromwert, den das Gerät auf Dauer abliefert. Bei Billiggeräten beträgt die Dauerleistung nur noch eine Bruchteil der Spitzenleistung. Da kann es durchaus passieren, dass inmitten der schönsten Schweißnaht -klack!- die Thermosicherung eine Zwangskaffeepause verordnet. Spätestens nach dem dritten mal -klack!- weicht dann der Kaffeedurst dem Frust.
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5. Der Draht Top |
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Das Zusatzmaterial und die Elektrode ist beim Schutzgasschweißen ein Draht, der von einer Vorschubeinrichtung durch das Schlauchpaket zum Brenner geschoben wird. Dort läuft er durch eine Stromhülse, die ihn mit Strom versorgt.
Man kann verschiedenste Materialien unter Schutzgas verschweißen. Neben dem schnöden, niedrig legierten Stahl sind das vor allem Aluminiumlegierungen und Edelstahl. Man braucht dazu logischerweise einen anderen Draht, aber auch ein anderes Gas.
Der stinknormale Schweißdraht hat üblicherweise einen Durchmesser von 1mm. Gängig sind aber auch 0,8 und 1,2 mm. Der Draht ist verkupfert, damit er nicht schon auf der Trommel rostet und die braune Pest dann als feine Schleifpaste im Schlauchpaket rumhängt. Üblicherweise ist der Draht auf Rollen zu 15 Kilogramm, es gibt kleinere und größere.
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6. Vorschubeinrichtung Top |
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Die Vorschubeinrichtung fördert den Draht durch das Schlauchpaket. Kern der Anlage ist ein Gleichstrommotor, der fein und stufenlos regelbar über ein Getriebe eine oder zwei Andruckrollen antreibt. Das hier gezeigte Oerlikon-Gerät hat zwei Rollen - das fördert nahezu idiotensicher sicher und gleichmäßig und muss nur im Ausnahmefall nachgestellt werden. Mittels einer wie auch immer konstruierten Vorrichtung kann man einstellen, mit wie viel "Nachdruck" der Draht durch das Schlauchpaket geschoben wird. Wenn der Draht hängt, gibt man an der Vorschubeinrichtung ein bisschen "Stoff". Die Andruckrollen haben an ihrem Umfang meist zwei Nuten für unterschiedliche Drahtdurchmesser. Will man den anderen Durchmesser verschweißen, steckt man die Rolle einfach auf links.
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7. Relais und Magnetventil Top |
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Ebenfalls im Gerät verborgen ist ein dickes Relais, das den Strom überhaupt erst einschaltet. Wenn man den Knopf am Brenner drückt, schließt man den Steuerstromkreis und im Gerät macht es ?funggg!? und das Relais oder Schütz zieht an. Erst jetzt liegt der Schweißstrom am Brenner an. Superbillige Baumarktgeräte haben kein solches Schütz. Hier liegt am Brenner immer Spannung an. Das ist auf Dauer nervig, weil man den Abbrand nicht genau regeln kann.
Ebenfalls am Steuerstromkreis hängt ein Magnetventil, das erst dann Schutzgas durch das Schlauchpaket lässt, wenn auch geschweißt werden soll.
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8. Schutzgas Top |
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Je nach Art des Schutzgases teilt man das Schutzgasschweißen in zwei Bereiche ein. Das MAG-Schweißen heißt ausgeschrieben Metall-Aktiv-Gas-Schweißen, das MIG-Schweißen ist Metall-Inert-Gas-Schweißen.
Inertes Gas ist chemisch träges, edles Gas, das sich im Gegensatz zum aktiven Gas noch viel reaktionsfauler verhält. Inerte Gase sind Argon oder Helium. Zum Schweißen von Leichtmetall oder hochlegierten Stählen braucht man inerte Gase.
In den meisten Werkstattfällen schweißt man MAG. In der Buddel ist dann meist eine Mischung aus Kohlendioxid und einem Edelgas. Das Zeug ist natürlich billiger und heißt dann z.B. CORGON.
Die Flasche gibt´s in verschiedenen Größen. Gängig sind 10, 20 und 50l-Flaschen, die dann meist hinten aufs Gerät gestellt werden. In aller Regel sind auf einer frischen Flasche 200Bar.
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9. Brenner und Schlauchpaket Top |
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Der Brenner ist das Teil, das man immer in den Flossen hat. Aus einem Kunststoffteil in Griffform kuckt oben eine gebogene Hülse raus, auf der die Gasdüse sitzt, die das Gas auf das Schweißbad richtet. Wenn man die abschraubt, wird die Stromhülse sichtbar. In ihr wird der Draht geführt und mit Strom versorgt. Wenn man die Drahtstärke wechselt, muss man hier natürlich auch umstellen.
Das Schlauchpaket selbst kann man problemlos vom Gerät trennen. Neben einer Hülle, in der der Draht läuft, befindet sich darin ein Schlauch für das Schutzgas, eine Stromzuleitung und zwei dünne Strippen für den Steuerstrom. Obwohl das alles schön eingemummelt und austauschbar ist, sollte man tunlichst vermeiden, dass irgendein Doofie da mit dem Auto drüberfährt. Dem kann man dann nämlich gleich die Brieftasche aus der Jacke ziehen und dieselbe um einen 100-Dollarschein erleichtern.
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10.12.2002 | Thomas Lingelbach |
Jetzt habe ich es auch begriffen |
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24.12.2002 | Unterlerchner Gerhard |
Sehr gut aufbereitet. |
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30.12.2002 | Michael |
Ein schneller, verständlicher und noch dazu witziger Überblick! Danke dafür... und die Seite merk' ich mir! |
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25.01.2003 | Ulli Schlachter |
Ein sehr guter, leicht verständlicher und auch noch lustiger Überblick. Top!!! |
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27.01.2003 | YAMBO |
Ja das stimmt allerdings, Billiggeräte aus dem Baumarkt sind waschechte SchutzgasSCH(w)EISSGERÄTE!!! ...taugen mehr oder weniger für nichts, ausser vielleicht für abstrakte Kunst ;o) |
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08.02.2003 | Markus V. |
Danke für diese leicht verständliche und doch sehr humorvolle Ausführung. Leider funktioniert mein Gerät davon noch nicht wieder... Muß mir wohl doch eine Woche keine Butter mehr auf's Brot machen und dann ein neues kaufen... |
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11.02.2003 | Mauntscheri |
ich kann nur sagen sehr gut bravo, viel erfolg |
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06.03.2003 | h.schäfer |
Danke für den sehr lehrreichen und einfühlsamen Kommentar. So versteht es wohl jeder und es macht Freude zu lesen. |
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11.03.2003 | beppo |
Ich möchte dem oder den Autoren dieser Seite ein dickes Lob aussprechen!!! Ich bin auch ein mehr oder weniger begnadeter Schrauber und verbringe hier jetzt schon eine geraume Zeit mit dieser Site. Die Beschreibungen hier sind einfach super und vor allem die humorvollen EInschübe, was passiert, wenn man es nicht so macht, sind köstlich. Vielleicht auch deshalb, weil es einem selbst schon mal so ergangen ist und das noch nie so schön beschrieben wurde.
Mach(t) weiter so!!! |
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14.05.2003 | Matze |
Einwandfrei, ich habe viel gelacht und einiges dazugelernt! |
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14.06.2003 | Irene Maier |
Wirklich sehr gut erklärt! So werd ich sicher in der Schule besser damit umgehen können. |
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14.06.2003 | Robert - Stephan Dambacher |
Sehr gute, anschauliche Darstellung, leicht verständlich aufbereitet. |
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14.08.2003 | Frank |
Danke für den ERSTEN Einblick in diese Schweißtechnik. Kann mir das jetzt viel besser vorstellen.
Ein paar Preisinfos (Cirkapreise für Draht, Gas und das Schweißgerät) wären nicht schlecht.
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27.08.2003 | danny |
übrigens, besonders die einführung mit den vergilbten kadett-schwellern ist ein volltreffer - da ich selbst sone rostklatsche fahre, spreche ich aus einer gewissen erfahrung ;)
ich würd sagen:gut gelöst :) |
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08.09.2003 | coach |
Sehr gute und einfache Beschreibung des ganzen.
Sowas sollte man öfters finden Gracias!, Jens |
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17.11.2003 | Hauke |
Einfach,kurz und schmerzlos erklärt.Beim Bund würde man auch sagen "offizierssicher erklärt" !
Danke,weiter so !! |
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02.01.2004 | Georg |
Ich finde die Erklärungen hoch interessant und lehrreich -
was ich vermisse ist die Bezugsquelle und den Preis -
auch der Name des Herstellers fehlt mir -
Ansonsten Spitze! |
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28.03.2004 | Fred |
Ich will von MAG auf MIG wechseln (gerade gelernt) War auf der suche nachen Preisen für Argon - trotzdem sehr lehrreicher Artikel Vielen Dank! |
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29.04.2004 | akki pavlidis |
"wie lang ist die drahtschnur" fragt Akki. Da kann ich nur sagen: "weiss ich nicht!", ist auch nicht so interessant, es sei denn, du hast vor, damit zu angeln. Wenns wirklich interessiert, würde eine Mail an den Hersteller von Schweisszusätzen vermutlich Aufschluss bringen: wie wäre es mit www.oerlikon.de ? Gruß, JEM |
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12.05.2004 | Nepomuk |
sehr sehr guter artikel
nur eine frage noch: warum braucht man überhaupt reaktions träges gas? was ist die funktion des gases? Nahezu jeder Stoff neigt dazu, eine Verbindung mit Sauerstoff einzugehen. Sauerstoff ist aggressiv. Je höher die Temperatur, desto schneller laufen chem. Reaktionen ab - bei den Temperaturen im Schmelzbad binnen Sekunden. Das Gas hat die simple Aufgabe, den Sauerstoff für wenige Sekunden von der glühenden Naht abzuhalten. Jens |
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02.09.2004 | Peter Z |
Super beschrieben,auch für übliche Nichtkapierer! |
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17.12.2004 | Ulrich Bihler |
Absolut Top. Super erklärt für jeden verständlich und dann noch mit dem nötigen Witz versehen wirklich =perfekt=
Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Schon deswegen da ich auch Anfänger im Schweissen bin und mein Schutzgasschweissgerät (kein Baumarktartikel) erst vor kurzem bekommen habe. |
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01.07.2005 | niedenthal |
Bin selbst in der Brennerfertigung tätig, der Artikel ist gut gelungen, war interessant diesen zu lesen.
Danke ! Idee: Vielleicht könnte man die WIG -Anlagen ansprechen. |
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05.07.2005 | rabek45 |
Prima Beitrag und für uns Hobbyschrauber genau richtig. Hier noch Tips zum Gerät (aus eigener leidvoller Erfahrung). Auch billige(re) Baumarktgeräte können durchaus brauchbar sein, wir schweißen ja nicht 8 Stunden 7 Tage die Woche. Auf zwei Dinge muss man allerdings Wert legen:
1. Guter Druckminderer mit zwei Anzeigen (Flaschendruck und Durchflußmenge). Billiggeräten liegt oft nur ein Druckminderer mit Flaschendruckanzeige bei, das ist echt Mist. Die Gasmenge kann dann nur frei Schnauze eingestellt werden, was gerade bei Anfängern frustrierende Schweißergebnisse bringt.
2. Gut und gleichmäßig funktionierender Drahtvorschub. Die hier gezeigte Einrichtung von Oerlikon ist natürlich Klasse und sozusagen ein Mercedes, den man in Billiggeräten nicht findet. Zur Not austauschen, ist immer billiger. Auch guter Draht auf frei beweglicher Rolle ist wichtig, besonders wenn man das Gerät nicht täglich benutzt. Schlummert der Draht mal ein oder zwei Monate auf der Rolle und im Schlauchpaket, bildet sich schnell trotz Verkupferung die braune Pest, und es läuft nichts mehr. Dann hilft nur, bei geschlossener Flasche ein paar Meter Draht durch den Schlauch laufen lassen. Im Übrigen ist eine regelmäßige Überprüfung (1 mal jährlich) der Geräts durch einen Fachmann sehr empfehlenswert, kostet nicht die Welt, bringt bessere Schweißergebnisse und dient nicht zuletzt der eigenen Sicherheit, ein defektes Gerät ist nicht ungefährlich.
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16.02.2006 | Kai Heinrich |
nicht schlecht gemacht die seite! sogar jemand der vorher keine ahnung hat, sollte nach dieser seite eigentlich alles wissen. nur was schade ist das ihr nichts genaues zu den einstellmöglichkeiten an der maschiene selber geschrieben habt. aber gut man kann ja nicht an alles denken! trozdem ein ganz dickes lob, top seite, ist nur weiter zu empfehlen! |
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01.03.2006 | k.sch |
echt gut erklärt top ,kurz gefasst und trotzdem sehr lehrreich für mich |
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15.03.2006 | Thomas |
Hey, habe diese Site ganz ioben bei Google gefunden. War genau das was ich brauchte um mich mit der Technik vertraut zu machen. Morgen kaufe ich mir dann mal so´n "billiges Baumarkt-Teil". |
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29.07.2006 | J. Gau |
Sehr gut und anschaulich beschrieben, so einen Artikel habe ich schon lange gesucht. Danke für die Mühe!! |
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26.11.2006 | Jojo |
Hallo, bin gerade auf der Recherche nach Materialien zum MIG-Schweißen für eine Unterrichtsstunde im Berufsschulunterricht. Diese Seiten hier sind wirklich spitze! Werde sie auf jeden Fall meinen Schülern empfehlen. Hier noch ein interessante Schweißfibel im PDF-Format:
MIG-MAG-Fibel
und: ein kostenloses Buch zum Schweißen.
Danke, Jojo |
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03.04.2007 | kai |
so geht`s auch,super... |
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12.04.2007 | Martin B. |
Sehr gute , Lehrreiche und lustige Seite habe viel gelacht. |
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27.06.2007 | Roger F. |
Na DAS nenne ich mal eine gelungene Erklärung ! Bin erst heute beim googeln drauf gestoßen...
Habe selten bei einem eigentlich so trockenem Thema so gelacht ! RESPEKT !!!
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20.07.2007 | Dieterr Grünerwald |
Sehr gute Einführung |
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21.07.2007 | Bernhard |
sehr gut!!!!!!!!!!!!! |
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19.10.2007 | Andy |
Toll, endlich mal in einer Sprache erklärt, die man ohne Nachschlagen versteht. Und vor allem wobei schmunzeln muss - herzerfrischend. Herzlichen Dank. |
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08.11.2007 | M.M. |
Respekt, Ich habs endlich komplett kapiert |
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04.12.2007 | Rohrleger |
Gut und anschaulich |
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15.01.2008 | Jatt |
Also, diese TIPPS & TRICKS sind einfach *SUPER* Würde mir wünsche noch mehr Artikel! Danke für diese Seite an das Autoschrauber.de Team Danke! JEM |
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27.05.2008 | Andreas |
Schön gemacht! |
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24.01.2009 | Martininii |
Dieses Forum ist die beste Seite für die ich kenne. Jeden Beitrag hier, dem bin ich dankbar gelesen zu haben. Auch diesen hier! |
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29.10.2009 | Andy |
Habe soeben nocheinmal meine kenntnisse aufgefrischt. Insbesondere die teilebezeichnungen waren gut beschrieben. Sehr hilfreich. |
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01.02.2010 | Gerhard Hoffmann |
Tausend Dank !
Einfache, witzige Beschreibung die beim Kauf und der Benutzung eines Schutzgasschweißgerätes eigentlich unverzichtbar ist.
Vielen Dank dafür.!! |
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11.04.2010 | Denis |
Super !!! |
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