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Reparaturanleitung der Vorderradbremse am Golf 2 |
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1. Beläge runter? Top |
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Wenn die Bremse einseitig zieht, oder sich von vornewärts schleifende Geräusche melden, sollte man mal in die Knie gehen und durch die Löcher in der Felge peilen. So kann man oft schon den Zustand der Bremsbeläge und der Bremsscheibe beurteilen. Wenn der von Außen sichtbare Belag mit mageren 2 oder 3 Millimetern Stärke brilliert, kann der innere Kollege schon auf blankem Stahl angekommen sein: die Arbeitsklamotten bereitlegen!
Beläge immer auf beiden Seiten der Achse wechseln. Bei starker Abnutzung auch die Scheiben: ein Paar Bremsscheiben kostet aus dem Zubehörhandel keine 100 Mark und sollte den Rest des Autolebens halten.
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2. Rad ab, aufbocken. Top |
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Wagen auf ebenem Untergrund abstellen, Handbremse anziehen und ersten Gang einlegen.
Bei feingewuchteten Rädern die Stellung markieren, ansonsten Radschrauben leicht lösen.
Wagen so aufbocken, daß das Rad freikommt. Wagen unterklotzen und Rad abnehmen.
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3. Bremssattel demontieren Top |
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Befestigungschrauben für den Bremssattel herausschrauben. VW hat Inbusschrauben SW 6, 7 und 8 verbaut. Die Schrauben sind mitunter bombenfest. Passende Stecknuß vorher besorgen!
Gummi-Bremsschlauchhalter am Federbein aushängen.
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4. Bremsen satteln Top |
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Bremssattel abnehmen. Wenn´s klemmt, mit leichten Schlägen des Gummihammers nachhelfen oder den Kolben des Zylinders vorsichtig mit einem Schraubenzieher zurückdrücken.
Bremssattel so weglegen oder aufhängen, daß der Bremsschlauch nicht unter Zug steht.
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5. Bremsscheibe wechseln Top |
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Bremsbeläge seitlich aus ihren Führungen im Radlagergehäuse nehmen.
Die Befestigungsschraube der Bremsscheibe abschrauben (Caramba, guter Schraubenzieher) und die Scheibe abnehmen.
Führungen am Radlagergehäuse mit einer Drahtbürste von losem Rost befreien. |
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6. Montage Top |
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Der Zusammenbau erfolgt im Prinzip genau andersherum.
Die neue Scheibe mit Aceton, Waschbenzin oder Ähnlichem von Korrosionsschutzöl befreien und die neuen Beläge nicht auf die ölige Werkbank oder den Boden legen, ggf. Flossen waschen! Eingezogenes Öl bekommt man aus Belägen nicht wieder raus.
Belaghaltefedern einsetzen. Dabei nicht zu sehr daran herumbiegen: die Beläge klappern sonst.
Ein winziger Klecks Kupferpaste auf die Reibstelle zwischen Belagträger und Haltefeder hält die Mechanik auch in Zukunft leichtgängig.
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7. Kolben zurückdrücken Top |
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Den Kolben im Radbremszylinder mit der Hand zurückdrücken. Sollte das zu schwer gehen, einen Hammerstiel in die Mulde des Kolbens stellen und das Körpergewicht zu Hilfe nehmen.
Bewegt sich auch dann nix, ist an dem Radbremszylinder was faul. Zerlegen und nachsehen. |
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8. Sattel einbauen / Probefahrt Top |
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Bremssattel am oberen Bremsträger ansetzen / einhängen und nach unten schwenken. Bremssattel festschrauben.
Die Schrauben des Bremssattels sind mit Schraubensicherung versehen. Also ein geeignetes Mittel auftragen und die Schrauben mit 40Nm anziehen.
Bremsschlauchhalter wieder einhängen, Radschrauben über Kreuz festziehen.
Im Stand das Bremspedal mehrmals
durchtreten, bis die Bremsbeläge anliegen. Probefahrt machen.
Erst nach einiger Zeit tragen alle Beläge gleich gut. Erst nach dieser "Einfahrzeit" entfaltet die Bremse ihre volle Wirkung. Man kann diese Zeit verkürzen, indem man häufiger aus mittlerer Geschwindigkeit (60 km/h) mäßig (!) auf Null abbremst. Vollbremsungen vermeiden. |
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22.11.2002 |
zum 'Kolben zurückdrücken' hat sich bei mir eine Wasserrohrzange bestens bewährt ! |
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12.07.2003 | Anonymus |
In dem Bild wo die beiden neu eingebauten Bremsbeläge zu sehen sind , ist ein Fehler zu sehen !!
Der innere Bremsbelag und der außere Bremsbelag sind hier gleich . In Wahrheit aber sind die Beläge unterschiedlich groß ( Reibfläche ) .
Danke für den Hinweis! Ist in der Tat allermeistens so. Der größere Belag sitzt dann außen. Gibt aber auch Hersteller, deren Beläge gleich groß sind... Jens |
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02.10.2003 | tmovbm |
Das mit den Belägen hat nichts mit Herstellern oder so zu tun; sondern mit der Bremse.
VW-I mit 239*10 Scheiben hat zwei gleiche Beläge (beim G2: 55 PS-Benziner oder Saugdiesel Schalter)
VW-II mit 239*12 oder 239*20 (innenbelüftet) hat unterschiedliche Beläge |
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22.10.2003 | Martin Grosup |
Zu Punkt 7:
Man kann den Kolben auch wunderbar mit einer Schraubzwinge zurückdrücken.
Ein kleines Brettchen oder eine kleine Latte auf den Kolben legen, Schraubzwingenkopf auf der Zylinderrückseite anlegen und die Schraube auf das Brettchen. SEHR schonend für den Kolben und Kräfte sparend ;)
Vor allem bei einem zickigen 86er Bremskolben...
Aber dran denken, dass die Bremsflüssigkeit über das Überdruckventil am Vorratsbehälter wie ein Springbrunnen heraussprudelt ;) |
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04.04.2006 | dirkbo |
Ganz einfach geht der Kolben mithilfe einer Schraubzwinge zurück ... |
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24.04.2006 | machete |
Frage: kann es sein, dass die Schrauben in der Scheibe so festgerostet sein können, dass man sie auch mit Rostlöser und ähnlichen Mittelchen nicht abgeschraubt bekommt? Das hat nämlich der Typ bei dem ich demnächst TÜV mach gesagt und mich davon abgehalten sie selbst zu wechseln. Er hat gemeint die müsste er aufbohren. Freu mich auf eure Antwort - bitte bevor ich ihm 260 Euro abdrücken muss (fur TÜV, ASU, Scheiben wechseln). Frage2: ist das zuviel?
Mein Tipp: zum Beläge wechseln: Schmirgelpapier bereithalten - falls die Beläge zu dick sind und nicht passen - war bei mir so. Aber Staub nicht einatmen. Betrifft nur die Kreuzschlitzschraube. Die sollte im Notfall aufgebohrt werden, aber sonst mit Rostlöser abgehen. Nur die Scheiben + Beläge sind für weniger als 100 Euronen zu bekommen. JEM |
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14.05.2006 | W211 |
Wenn die Bremsbeläge zu dick sind......ist der Kolben vieleicht nicht ganz hinten.Währ vieleicht einfacher als die neuen Bremsbeläge abzuschleifen. |
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11.08.2006 | der kurze |
ich habe mal ne frage such mich im internet schon doof und dusselig nach einer seite oder bericht wo beim golf 3 die Bremsen vorne gewechselt werden aber bis jetzt kein glück ... bis ich auf die seite gekommen bin! Gilt das prinzip wie es hier abgebildet ist für den zweier auch für den dreier??? Mfg christoph Im Prinzip ja. JEM |
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05.12.2006 | pi |
ich hätte da eine frage: muss ich die bremse nach dem Einbau von bremsklötzen entlüften? wenn ja reicht es dann wenn jemand das pedal gedrückt hält und ich das ventil nur kurz au und wieder zu mach...oder muss ich das unbedingt mit der langen prozedur machen (d.h. bremsflüssgkeit in ein glas ...)?
vorab danke für die antwort und: finde es wirklich super das du dir so viel mühe gemacht hast mit dieser montageanleitung :). grüße pi Nein. Die Bremsanlage muss nur entlüftet werden, wenn sie geöffnet wurde. Und das war hier nicht der Fall. Gruß und Danke, JEM |
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23.02.2007 | schrauberazubi |
cooler artikel.
noch nen kleiner tipp von mir: Kanten der Beläge entgraten, dann quietschen sie nicht so schnell |
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05.07.2007 | Pascal |
Vielen Dank für die Anleitung, hat sehr geholfen und hat auch alles reibungslos geklappt!
Gruss Pascal |
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26.07.2007 | Speedy |
@ machete:
Die Kosten für HU und AU belaufen sich auf ca. 70-80€ .
Ein Satz Bremsscheiben mit Belägen kostet in EA Qualität 60€ !
Macht zusammen keine 150€ (geschweige denn 260€ !).
Die Schraube für die Scheibe wird vor dem lösen mit einem starken Durchschlag/Rundeisen geprellt, dann lässt sie sich in der Regel sehr leicht mit einem grossen Kreuzschlitz lösen!
So lange kann eine Bremsscheibe eigentlich gar nicht drauf sein, dass man die Schraube aufbohren muss!
Wenn die Beläge "zu dick" sind, ist Dein Kolben nicht ganz zurück gedrückt worden! |
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11.08.2007 | Martin Dorenberg |
Zum Thema Bremskolben zurückdrücken: beim Einsatz einer Schraubzwinge ist häufig die Rede von einem Brettchen, welches den Koben dann runterdrückt; ich nehme hierfür immer einen der alten Bremsbeläge, die passen ja 100% in den Sattel und der Kolben lässt sich wunderbar reponieren.
Gruß |
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18.11.2007 | marco |
Danke für die Anleitung. Kann man mir aber jemand erklären man unter "Gummi-Bremsschlauchhalter am Federbein aushängen" versteht. danke
Gruß marco Damit der Bremsschlauch sauber geführt wird und nicht am Federbein scheuert, ist er aufgehängt - mit einem Haltegummi. Das musst du abmachen. JEM |
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11.01.2008 | Möchtegernschrauber :-) |
Gute Anleitung!!
Frage: Was kann man tun, wenn einer der Imbuse die den Bremssattel halten abgenudelt ist? Das ist nämlich mein Problem.
Danke 1. Scharfe Wasserpumpenzange 2. Heissmachen (richtig heiss: Autogenbrenner). Gruß! JEM |
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16.07.2008 | sebastian |
Bevor man die Bremsen wieder zusammenbaut sollte man die Schubhülsen in den Bremssätteln erneuer, ansonsten drucken die Bremssättel wieder einseitig (innenseite) und der Belag fährt sich auf der innenseite doppelt so schnell ab! Schubhülsenkanal Bohrung mit Dremel ausschleifen und schubhülsen mit Silikonfett einschmieren! Nie mit anderem Fett, da die schubhülsen sonst aufquellen! |
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20.07.2008 | Thijs Oosterbaan |
Das zurückdrücken der Kolben macht man einfachstens weil der Sattel noch montiert ist: Teller der Schraubzwinge durch das "halbe Loch" des Sattels auf das aussere Belag ansetzen und vorsichtig schauben. Vereinfacht auch das lösen des Sattels/Beläge vom Bremsscheibe. Nochmal ein Tipp: Schmutzige, alte Bremsflüssikeit aus der Sattel nicht zurück im System/Hauptbremszilinder pressen, sondern über die Entlüfterschrauben entweichen lassen. Gegebenenfalls Behalter nachfüllen, oder noch besser ganzes system durchspülen mit neuer flüssigkeit. |
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13.10.2008 | Zehrini |
Nett,
kleiner Tipp von mir noch- Beim zurück drücken des Kolbens
den Deckel von Bremsflüssigkeitsbehälter öffnen dann steht
das ganze nicht unter Druck und es geht einfacher
:-) |
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02.02.2009 | Mike=Re |
Gute Anleitung.
Aber irgendwie ist mir das alles zu kompliziert. Ich lass das lieber von einem Fachmann machen. Da kann man sicher gehen das auch nichts schief geht. Ich denk mir immer schrauben und schrauben lassen ;)
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17.05.2009 | Alex |
Hab alles so gemacht nur mein linker Bremsattel hat etwas Spiel? Ist das normal? Und die Beläge klppern auch ein wenig? Obwohl die KLammer stramm sitzen... Leichtes Spiel ist normal und gewollt - schließlich sollen die Beläge während der Fahrt ja nicht schleifen. Nach der ersten Bremsung sollen sie jedoch nur noch sehr wenig Spiel haben. Aber - nicht stramm anliegen. Die Scheibe muss frei drehen oder nur ganz leicht schleifen. JEM |
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14.06.2009 | Tobi |
"Bremssattel festschrauben. Die Schrauben des Bremssattels sind mit Schraubensicherung versehen. Also ein geeignetes Mittel auftragen und die Schrauben mit 40Nm anziehen."
Ist mit geeignetem Mittel Schraubensicherungslack gemeint? Falls ja wieso muss man das machen, wenn die Schrauben laut obigem Zitat mit einer Schraubensicherung versehen sind, wie auch immer die aussieht? Sorry, in der Technischen Redaktion würde es lauten: ...die Schrauben sind werksseitig mit einer flüssigen Schraubensicherung gesichert. Um die Schrauben gegen unbeabsichtigtes Lockern zu sichern, tragen Sie eine geeignete flüssige Schraubensicherung auf (z.B. "Loctite" mittelfest). JEM |
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24.07.2009 | Bernd |
Klasse beschrieben, aber mir gruselt es, wenn ich daran denke das ein Laie diese Arbeit durchführt. Wechseln der Beläge geht ja noch - ABER BREMSZYLINDER ZERLEGEN - um Gottes willen! Danke für das Lob, aber im zweiten Teil muss ich widersprechen: Lieber der Laie mit Ruhe, scharfem Verstand und gutem Willen als der Meister mit Scheißlaune, Alkoholproblem und Geldgier. In diesen "Innungswerkstätten" habe ich UNGEHEUERLICHKEITEN - auch an Bremsanlagen - gesehen. JEM |
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16.09.2009 | DK |
Ui Ui Ui ...
da bin ich mal gespannt.
Ist ja schon sehr gut erklärt.
Mal sehen ob auch ich als Frau das hinbekomme.
Habt ihr noch irgendwelche Tips die ich beachten soll? Nein. Geh planmäßig vor und benutze Deinen Verstand. Das sollte Dir als Frau leichter fallen als vielen Männern. Du kriegst das hin. sicher! JEM |
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17.09.2009 | Thijs Oosterbaan |
Genau, bei mir sind die Ungeheurerlichkeiten erst 100% aufgehört als ich anfang alles selber zu machen. Wenn Mann zeit und scharfen Verstand hat, versteht Mann ja auch das Fehler beim Bremssystem des eigenem Autos absolut unakzeptabel sind: und entscheidet sich entsprechend keine Fehler zu machen. Lässt sich dem noch etwas hinzufügen? Nein. Selber machen - besser machen! JEM |
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05.12.2009 | Olli |
Ähm bezüglich Kolben zurückdrücken haben sich bei mir zwei gekröpte Ringschlüssel bewährt...aber natürlich aufpassen das man nicht abrutscht |
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22.12.2009 | veit |
hi leute,
hab da ein prob. mit meinem golf 2 gl.
die einzelne schraube die, die bremsscheibe festhält. war bei mir so sehr im arsch das ich sie ausbohren musste. So und nun ist kein gewinde mehr vorhanden. Die Frage ist nun kann ich die scheisse wieder anbauen ohne dieses schäubchen, denn die scheibe wird am ende doch eh von den 4 rad bolzen gehalten. Oder muss ich mir beim fahren gedanken machen das was passieren kann? Fahr ohne Schraube - die dient nur als Montagehilfe. JEM |
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12.04.2010 | Mistercordova |
Wollte mich für dieses Tutorial bedanken. Werd jetzt gleich zu meinem Bruder fahren und die Bremsen an seinem Golf wechseln. Der hat nämlich keine Kohle für die Werkstatt und keinen Plan vom Schrauben.Allerdings Scheiben und Bremsbeläge für 40 € bei Ebay geschossen. Hab es an meinem Opel Corsa auch schon selbst gemacht und es ist, entgegen allen Pessimisten, keine Zauberei. Danke auch für die Tips mit Kupferpaste und der Loctite-Sorte! Ich denke nach dieser Anleitung kann das jeder der vernünftiges Werkzeug, Verstand und Geschick hat! |
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17.04.2010 | Andre |
Tolle Beschreibung!Habe mich das erste mal selber Probiert.Die Kosten betrugen inkl. Kleber,Kupferpaste und Bremsenreiniger 86,00 € ( Werkstattangebot: 384 €!!!).Einbauzeit pro Seite: 30min!!!Kinderleicht.Bei youtube gibt es noch ein anschauliches Video.Danke! |
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07.06.2010 | Toddy und Bine |
Hallo, super Seite und sehr nützliche Tipps. Bei meinem 1er Cab ist die Befestigungsschraube vom Vorgänger abgerissen worden. Ist es ZWINGEND erforderlich, diese zu benutzen, da ja die viet Radbolzen die Scheibe mit festhalten? Und die Imbusschraube vom Belaghalter ist auch INNEN rund. Gehen die Belege auch rauf, wenn man die zwei Sechskantschrauben entfernt und den gesamten Bremssattel löst?
Für Eure Hilfe vorab vielen Dank !!! Ja, besser isses. Runde Bolzen mit einer Torx-Nuss rausdrehen. Achtung: nur ein Versuch möglich! JEM |
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18.10.2010 | Christian |
Hi habe die bremsen soweit gewechselt , klapte alles sehr gut . Doch beim fahren merkte ich ein art klingeln bzw. quitschen oder pfeifen von beiden bremsen ?!! Was könnte das sein oder ist das am anfang normal , ich glaube nicht .gruß Nein, die neuen Beläge müssen nach ein paar Metern perfekt bremsen und dürfen nicht "kleben" oder Geräusche machen. JEM |
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18.10.2010 | Thorsten B. |
Ich habe es auch selbst gemacht, hat mich ein wenig nerven gekostet.
Ich habe noch eine Tipp zu 3. Bremssattel demontieren!
Um die Befestigungschrauben vom Bremssattel zu lösen hilft meistens ein Schlag mit einen Hammer auf den Stecknuß wenn Sie wie bei mir Richtig fest sitzen (z.B. wenn Sie angerostet sind). |
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